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LOPEDIUM akut bei akutem Durchfall Hartkapseln ...
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Lopedium® akut: Ihr Begleiter bei plötzlichen Reisedurchfall Jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet mindestens einmal im Jahr an Durchfall. Drei Millionen Menschen sind sogar bis zu sechsmal jährlich betroffen. Dabei kann Durchfall viele unterschiedliche Ursachen haben. Besonders auf Reisen in südliche oder exotische Länder ist flüssiger Stuhlgang eine der häufigsten Erkrankungen. Hauptursache für den Reisedurchfall sind Infektionen, die durch unterschiedlichste Bakterien und Viren verursacht werden. Lopedium® akut bei akutem Durchfall hat sich bereits seit vielen Jahren als ein schnelles und zuverlässiges Mittel bewährt. Die Darreichungsform in Form von Hartkapseln machen Lopedium® akut zum perfekten Reisebegleiter. Damit Sie Ihren Urlaub in Ruhe genießen können. Durchfallmittel mit schneller und langanhaltender Wirkung Der Wirkstoff Loperamid in Lopedium® akut entfaltet seine Wirkung im Darm. Dort hemmt er die propulsive Peristaltik, womit der Stuhl länger im Darm gehalten wird. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels. Loperamid wirkt schnell sowie langanhaltend und ist somit besonders gut bei wässrigen Stuhlgang geeignet geeignet. Lopedium® akut bei akutem Durchfall Wirkt schnell und zuverlässig Beruhigt den Darm für viele Stunden Sehr gut verträglich Ideal für die Reise Anwendung und Einnahme von Lopedium® akut Nehmen Sie die Hartkapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. mit einem Glas Wasser) ein. Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden. Lopedium akut ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung. Nehmen Sie Lopedium akut ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Lopedium akut weiterhin besteht, muss Lopedium akut abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Lopedium® akut bei akutem Durchfall, 2 mg Hartkapseln, Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Lopedium akut bei akutem Durchfall: Enthält Lactose. Lopedium akut ISO bei akutem Durchfall: Enthält Glucose, Natrium- u. Kaliumverbindungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51011043 Stand: Mai 2017 Hexal AG, 83607 Holzkirchen.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 28.11.2020
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Lopedium akut bei akutem Durchfall 10 St
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Lopedium akut bei akutem Durchfall - rezeptfrei - Motilitätshemmende von HEXAL AG - Hartkapseln - 10 St

Anbieter: DocMorris
Stand: 28.11.2020
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LOPEDIUM T akut bei akutem Durchfall Tabletten ...
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Ihr Reisebegleiter gegen Durchfall Jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet mindestens einmal im Jahr an Durchfall. Drei Millionen Menschen sind sogar bis zu sechsmal jährlich betroffen. Dabei kann Durchfall viele unterschiedliche Ursachen haben. Besonders auf Reisen in südliche oder exotische Länder ist Durchfall eine der häufigsten Erkrankungen. Hauptursache für den Reisedurchfall sind Infektionen, die durch unterschiedlichste Bakterien und Viren verursacht werden. Lopedium® T akut bei akutem Durchfall hat sich bereits seit vielen Jahren als ein schnelles und zuverlässiges Mittel bewährt. Die Darreichungsform in Form von Hartkapseln machen Lopedium® T akut zum perfekten Reisebegleiter. Damit Sie Ihren Urlaub in Ruhe genießen können. Schnelle und langanhaltende Wirkung Der Wirkstoff Loperamid in Lopedium® T akut entfaltet seine Wirkung im Darm. Dort hemmt er die propulsive Peristaltik, womit der Stuhl länger im Darm gehalten wird. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels. Loperamid wirkt schnell sowie langanhaltend und ist somit besonders gut bei akutem Durchfall geeignet. Lopedium® T akut bei akutem Durchfall wirkt schnell und zuverlässig beruhigt den Darm für viele Stunden sehr gut verträglich ideal für die Reise Anwendung und Einnahme von Lopedium® T akut Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. mit einem Glas Wasser) ein. Nehmen Sie Lopedium T akut ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Lopedium T akut weiterhin besteht, muss Lopedium T akut abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Lopedium T akut zu stark oder zu schwach ist. Pflichttext (hexal.de): Lopedium® akut bei akutem Durchfall, 2 mg Hartkapseln/Lopedium® akut ISO bei akutem Durchfall, 2 mg Brausetabletten/Lopedium® T akut bei akutem Durchfall, 2 mg Tabletten, Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Anwendungsgebiet:Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Lopedium akut/-T akut bei akutem Durchfall: Enthält Lactose. Lopedium akut ISO bei akutem Durchfall: Enthält Glucose, Natrium- u. Kaliumverbindungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51011043 Stand: Mai 2017 Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 28.11.2020
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Vaprino Gegen akuten Durchfall Kapseln, 10 St
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Vaprino Gegen akuten Durchfall Kapseln 100 mg Hartkapseln Wirkstoff: Racecadotril Anwendungsgebiet: VAPRINO Gegen akuten Durchfall ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall. Anwendung: Die empfohlene Dosis beträgt: Nehmen Sie eine Hartkapsel 3mal täglich vorzugsweise vor den Hauptmahlzeiten unzerkaut mit einem Glas Wasser ein. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen: VAPRINO Gegen akuten Durchfall 100 mg Hartkapseln sind für Säuglinge, Kinder und Jugendliche wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nicht geeignet. Behandlungsdauer: Nehmen Sie VAPRINO Gegen akuten Durchfall ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Zusammensetzung: Der Wirkstoff ist Racecadotril. Jede Kapsel enthält 100 mg Racecadotril. Die sonstigen Bestandteile sind LactoseMonohydrat, vorverkleisterte Maisstärke, pflanzliches Magnesiumstearat und hochdisperses Siliciumdioxid. Die Kapselhülle enthält Rindergelatine, Eisen (III) hydroxid–oxid x H2O und Titandioxid (E171).

Anbieter: Apo-rot
Stand: 28.11.2020
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IBUHEXAL akut 400 Filmtabletten 20 St - Versand...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 00068972 Anbieter: HEXAL AG Packungsgr.: 20St Produktname: IbuHEXAL akut 400 Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Müdigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 28.11.2020
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Darm-Gel - SCHECKER
10,95 € *
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Canina Petvital DarmGel zur natürlichen Stabilisierung der Darmflora. Bei Durchfall und Verdauungsstörungen (z.B. hervorgerufen durch Futterumstellung, Futterunverträglichkeit, psychischen Stress, Antibiotikaverabreichung usw.). Der in Petvital Darm-Gel enthaltene Keim Enterococcus faecium stabilisiert auf biologische Art die natürliche Darmflora, z.B. bei Durchfall und Verdauungsstörungen. Er reguliert auch bei Verstopfung. Futterunverträglichkeiten, gestörte Darmflora nach Antibiotikaverabreichung, psychischer Stress, Futterumstellung und vieles mehr können Ursache von Verdauungsstörungen sein und Durchfall auslösen. Der Zusatzstoff "Enterococcus faecium" ist ein natürlicher milchsäurebildender Keim, der dank einer raschen Vermehrung die Darmschleimhaut besiedelt, so dass Schadkeime nicht mehr in der Lage sind, sich an den Darmzotten anzuheften und somit verdrängt werden. :Merkmale: Magen & Darm:

Anbieter: ManoMano
Stand: 28.11.2020
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IBU-RATIOPHARM 200 mg akut Schmerztbl.Filmtabl....
Top-Produkt
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 00984723 Anbieter: ratiopharm GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: IBU-ratiopharm 200 akut Schmerztabletten Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 28.11.2020
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Bad Heilbrunner Durchfall Tee N Filterbeutel
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PZN: 10789129 Bad Heilbrunner Durchfall Tee N Filterbeutel Wirkstoff : Brombeerblätter Anwendungsgebiete: Zur Einnahme bei: Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Durchfälle, die mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhungen einhergehen, auftreten. - Durchfall, vor allem, wenn er akut ist Zusammensetzung bezogen auf 1,5 g Tee = 1 Beutel Brombeerblätter

Anbieter: Volksversand Vers...
Stand: 28.11.2020
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LOPERAMID akut-1A Pharma Hartkapseln 10 St - Ve...
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Loperamid akut 1 A Pharma – die Akutlösung bei Durchfall Bei Loperamid handelt es sich um einen Wirkstoff, der sich bei der Behandlung akuter Durchfallerkrankungen bewährt hat. Loperamid akut 1 A Pharma ist daher das ideale Arzneimittel, wenn Sie plötzlich unter Durchfall leiden, beispielsweise unterwegs, auf Arbeit oder auf Reisen, und lindert die Beschwerden schnell und zuverlässig. Als sogenannter Durchfallstopper hemmt er die Darmbewegungen und sorgt gleichzeitig dafür, dass der Darminhalt länger im Darm verbleibt und durch die verstärkte Aufnahme von Wasser und Mineralien an Volumen zunimmt. Dem akuten Durchfall wird somit effektiv entgegenwirkt, was besonders dann wichtig ist, wenn Sie gerade auf Reisen sind oder Sie fit für die Herausforderungen des Tages sein müssen. Schließlich wirkt sich akuter Durchfall nicht nur negativ auf das körperliche Wohlbefinden aus, sondern kann Sie im Alltag auch massiv einschränken. Loperamid akut 1 A Pharma ist dann die günstige Alternative zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen und sollte deshalb in keiner Haus- oder Reiseapotheke fehlen. Hinweise zu Anwendung und Dosierung Das Arzneimittel Loperamid akut 1 A Pharma findet Anwendung bei der symptomatischen Behandlung von akutem Durchfall bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren – insofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Es gilt die folgende Dosierungsempfehlung: Jugendliche ab 12 Jahren: Erstdosis 1 Kapsel, Wiederholungsdosis 1 Kapsel (Tageshöchstdosis 4 Kapseln) Erwachsene: Erstdosis 2 Kapseln, Wiederholungsdosis 1 Kapsel (Tageshöchstdosis 6 Kapseln) Die Hartkapseln werden jeweils unzerkaut und zusammen mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Zu Beginn der Behandlung von akutem Durchfall nehmen Sie die Erstdosis und danach nach jedem ungeformten Stuhl eine Wiederholungsdosis ein. Beachten Sie dabei jedoch unbedingt die maximale Tagesdosis von 4 beziehungsweise 6 Kapseln und wenden Sie das Medikament ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage an. Da akute Durchfallerkrankungen zu großen Flüssigkeits- und Salzverlusten führen können, wird außerdem empfohlen, auf einen Ersatz von Flüssigkeit und Elektrolyten zu achten. Pflichttext: Loperamid akut - 1 A Pharma®, 2 mg Hartkapseln: Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid.Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51011042 Stand: Mai 2017 1 A Pharma GmbH, Keltenring 1 + 3, 82041 Oberhaching

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 28.11.2020
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Vaprino® Gegen akuten Durchfall
7,58 € *
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Was ist Vaprino Gegen akuten Durchfall und wofür wird es angewendet? Vaprino Gegen akuten Durchfall ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall. Vaprino Gegen akuten Durchfall ist angezeigt zur symptomatischen Behandlung des akuten Durchfalls bei Erwachsenen über 18 Jahren, sofern der Durchfall nicht ursächlich behandelt werden kann. Wie ist Vaprino Gegen akuten Durchfall einzunehmen? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. FragenSie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Nehmen Sie eine Hartkapsel 3mal täglich vorzugsweise vor den Hauptmahlzeiten unzerkaut mit einem Glas Wasser ein. Am 1. Behandlungstag: zu Beginn 2 Kapseln auf einmal unabhängig von der Tageszeit, vor den übrigen Hauptmahlzeiten jeweils 1 Kapsel (insgesamt maximal 4 Kapseln). Ab dem 2. Behandlungstag: 1 Kapsel 3mal täglich vor den Hauptmahlzeiten. Die Behandlung sollte fortgesetzt werden, solange der Stuhl ungeformt (flüssig) ist. Die Behandlung sollte 3 Tage nicht überschreiten. Bei älteren Patienten ist eine Dosisänderung nicht notwendig. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen: Vaprino Gegen akuten Durchfall 100 mg Hartkapseln sind für Säuglinge, Kinder und Jugendliche wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nicht geeignet. Für die jeweiligen Altersgruppen stehen geeignete andere Darreichungsformen des Wirkstoffes zurVerfügung. Was Vaprino Gegen akuten Durchfall enthält: Der Wirkstoff ist Racecadotril. Jede Kapselenthält 100 mg Racecadotril. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, vorverkleisterte Maisstärke, pflanzliches Magnesiumstearat und hochdisperses Siliciumdioxid. Die Kapselhülle enthält Rindergelatine, Eisen (Iii) hydroxid–oxid x H2O undTitandioxid (E171). Pflichttext: Vaprino ® Gegen akuten Durchfall Wirkstoff: Racecadotril 100 mg / Hartkapsel Anw.-geb. : Zur symptomatischen Behandlung des akuten Durchfalls bei Erwachsenen über 18 Jahren, sofern der Durchfall nicht ursächlich behandelt werden kann. Vaprino® Gegen akuten Durchfall kann zusätzlich zur ursächlichen Therapie eingenommen werden. Hinweis : Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH , 65926 Frankfurt am Main Stand: Juni 2018 (Sade.vapr.18.11.3339)

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 28.11.2020
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TALCID Kautabletten 20 St - Versandkostenfrei a...
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Details: PZN: 02530481 Anbieter: Bayer Vital GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Talcid Darreichungsform: Kautabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Magengeschwür - Zwölffingerdarmgeschwüre - Sodbrennen - Säurebedingte Magenbeschwerden Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Kauen Sie das Arzneimittel gut. Trinken Sie etwas Flüssigkeit nach. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff bindet und neutralisiert Magensäure. Das in der Verbindung enthaltene Aluminium und Magnesium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirkt er gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Phosphatmangel Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Vor allem bei langfristigem Gebrauch hoher Dosen können auftreten: - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Weiche Stühle - Durchfälle - Erhöhte Magnesiumwerte - Erhöhte Aluminiumwerte - Phosphatmangel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

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Lopedium akut bei akutem Durchfall 10 Kapseln
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PZN: 01939446 Lopedium akut bei akutem Durchfall 10 Kapseln Schnelle Hilfe bei akutem Durchfall Durch den effektiven Wirkstoff Loperamid wirkt Lopedium® akut bei akutem Durchfall schnell bei Durchfallerkrankungen. Das seit Jahren bewährte Mittel ist sehr gut verträglich und unverzichtbarer Bestandteil jeder Reiseapotheke. In 3 praktischen Darreichungsformen erhältlich - als Tabletten, Hartkapseln und Brausetabletten. Wirkt gegen die Funktionsstörung des Darms bei Durchfall In einem gesunden Darm leben verschiedenste Bakterien und bilden zusammen eine gesunde Darmflora. Gelangen Krankheitserreger in den Darm, versuchen diese, sich in der Schleimhaut anzusiedeln und lösen Entzündungen aus. Um die Keime loszuwerden, gibt die Darmwand Wasser, Elektrolyte und Schleim in den Darm ab. Der Darminhalt wird verflüssigt und als Durchfall ausgeschieden. Lopedium® akut bei akutem Durchfall reduziert die erhöhte Darmbewegung. Dadurch hat der Körper mehr Zeit, Wasser und Elektrolyte aufzunehmen. Der Stuhl kann wieder fest werden. Gleichzeitig können die Krankheitserreger durch das Immunsystem bekämpft werden. Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren - Wirkt schnell und zuverlässig - Beruhigt den Darm für viele Stunden - Sehr gut verträglich - Ideal auf Reisen Anwendungsgebiet Zur Behandlung der Symptome von akutem Durchfall, sofern keine Behandlung der Krankheitsursache zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur nach ärztlicher Verordnung erfolgen. Die empfohlene Dosis von Lopedium® akut bei akutem Durchfall Hartkapseln Jugendliche ab 12 Jahren: Erstdosis 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid), Wiederholungsdosis 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid), Tageshöchstdosis 4 Hartkapseln (= 8 mg Loperamidhydrochlorid) Erwachsene Erstdosis 2 Hartkapseln (= 4 mg Loperamidhydrochlorid), Wiederholungsdosis 1 Hartkapsel (= 2 mg Loperamidhydrochlorid), Tageshöchstdosis 6 Hartkapseln (= 12 mg Loperamidhydrochlorid) Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden. Lopedium® akut bei akutem Durchfall ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung

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IMODIUM akut lingual Schmelztabletten 6 St - Ve...
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IMODIUM® akut lingual– das praktische Mittel bei akutem Durchfall Eine Lebensmittelvergiftung, starker Stress oder ein Magen-Darm-Virus: Akuter Durchfall kann viele Ursachen haben und tritt in den meisten Fällen dann auf, wenn man ihn am wenigsten erwartet. Im Urlaub etwa kommt es besonders häufig zu Durchfall – ungewohnte, stark gewürzte Speisen oder verunreinigte Lebensmittel können dann die Auslöser sein. Besser also, man bereitet sich rechtzeitig auf die Reise vor und stattet die Reiseapotheke mit einem Durchfallmittel für den Akutfall aus. IMODIUM® akut lingual ist hier das Präparat der Wahl, denn das bewährte Arzneimittel, in neuer Darreichungsform, lindert Durchfall schnell und effektiv. Das ist nicht nur für Ihr körperliches Wohlbefinden wichtig, sondern auch, um den Körper nicht weiter zu schwächen und ihn vor einer Austrocknung zu bewahren. Durch die Einnahme von IMODIUM® akut lingual fühlen Sie sich bei plötzlichem Durchfall schnell besser – ob im Alltag oder auf Reisen. Das effektive Wirkprinzip von IMODIUM® akut lingual Bei akutem Durchfall kommt es auf schnelle Hilfe an, denn die Beschwerden schränken Sie nicht nur im Alltag ein, sondern schwächen den Körper und können einen großen Flüssigkeitsverlust zur Folge haben. Mit IMODIUM® akut lingual können Sie dem effektiv entgegenwirken, denn das Präparat enthält den Wirkstoff Loperamid, der sich bei der Akutbehandlung von Durchfall bewährt hat. Loperamid wirkt im Körper auf zweifache Weise und stoppt so den Durchfall: hemmt die gesteigerte Darmbewegung hemmt die gesteigerte Sekretion von Flüssigkeit und Elektrolyten in den Darm Diese Wirkungsweise von IMODIUM® akut lingual sorgt für eine längere Verweildauer der Nahrung im Darm, wodurch der Körper wieder mehr Nährstoffe, Flüssigkeit und Elektrolyten aufnehmen kann. Da das Präparat zudem gut verträglich ist, ist es bei akutem Durchfall die erste Wahl. IMODIUM® akut lingual Schmelztabletten: Hinweise zu Anwendung und Dosierung Bei Imodium® akut handelt es sich um ein Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung akuter Durchfälle für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über zwei Tage hinausgehende Behandlung sollte nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung stattfinden. Dosierung Erwachsene: Erstdosis: 2 Tabletten Dann: 1 Tablette nach jedem ungeformten Stuhl Nehmen Sie innerhalb von 24 Stunden nicht mehr als 6 Tabletten Dosierung Jugendliche ab 12 Jahren: Erstdosis 1 Tablette und Tageshöchstdosis maximal 4 Tabletten. Behandlungsdauer: Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage an. Pflichttext (imodium.de): Imodium® akut, Imodium® akut lingual Schmelztabletten. Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Symptomatische Behandlung akuter Durchfälle für Erwachsene u. Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung nur unter ärztlicher Verordnung u. Verlaufsbeobachtung. Warnhinweise: Hartkapsel enthält Lactose; Schmelztablette enthält Aspartam u. Levomenthol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss. Stand: 05/2017; 12/2018

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Perenterol 50 mg Kapseln mit Arznei-Hefe gegen ...
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Perenterol 50 mg Kapseln mit Arznei-Hefe gegen Durchfall - rezeptfrei - Antidiarrhoika von MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH&Co.KG - Hartkapseln - 50 St

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MACROGOL-ratiopharm Balance Plv.z.H.e.L.z.Einn....
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Details: PZN: 06553119 Anbieter: ratiopharm GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Macrogol-ratiopharm Balance Darreichungsform: Pulver Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Verstopfung, wenn sie chronisch ist Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Lassen Sie sich zu der Art der Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schmerzen und Blähungen sowie zu Durchfällen und Erbrechen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Durch die Kombination mehrerer Salze wird in kurzer Zeit sehr viel Wasser in den Darm gezogen und damit eine gründliche Abführung und Darmentleerung erreicht. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Darmverschluss - Verengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder Dickdarm - Magen- oder Darmdurchbruch oder Gefahr eines Durchbruchs - Toxisches Megakolon (gefährliche Weitstellung des Dickdarms, die mit Fieber etc. einhergeht und als Komplikation z.B. bei entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa auftreten kann) - Entzündliche Darmerkrankungen, wie: - Colitis ulcerosa - Morbus Crohn Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Blähungen - Völlegefühl - Bauchschmerzen - Lokale Reizerscheinungen der Darmschleimhaut, vor allem am Anus Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. - Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme. - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Sulfit-Allergie (E-Nummer E 220 - E 228)! - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Perenterol 50 mg Kapseln mit Arznei-Hefe gegen ...
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Perenterol 50 mg Kapseln mit Arznei-Hefe gegen Durchfall - rezeptfrei - Antidiarrhoika von MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH&Co.KG - Hartkapseln - 20 St

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KOHLE Hevert Tabletten 20 St - Versandkostenfre...
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Details: PZN: 04490231 Anbieter: Hevert Arzneimittel GmbH & Co. KG Packungsgr.: 20St Produktname: Kohle-Hevert Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Nein Anwendungsgebiete: - Durchfälle, vor allem akut - Vergiftungen: Verhinderung der Aufnahme und Beschleunigung der Ausscheidung von Giftstoffen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu verrühren Sie es in reichlich Flüssigkeit. Bei Vergiftungen: Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen. Dauer der Anwendung? Bei Durchfall: Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2-3 Tage anwenden. Bei Vergiftungen: Die Anwendungsdauer bestimmt Ihr Arzt. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Medizinsche Kohle bindet ganz unspezifisch gelöste Teilchen, wie z.B. Giftstoffe oder Bakterien. Der Effekt kommt dadurch zustande, dass die medizinische Kohle ein Gerüst darstellt mit ganz vielen Poren. Dadurch steht sehr viel Oberfläche zur Verfügung, die kleine gelöste Teilchen "einfangen" kann. Die Wirkung kommt v.a. im Darm zum Tragen, die gebundenen Stoffe können so mit dem Stuhl zusammen ausgeschieden werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Vergiftungen mit ätzenden Stoffen (starke Säuren und Laugen) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Fieber Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind in den empfohlenen Dosierungen derzeit keine Nebenwirkungen bekannt. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Die Wirkung der Anti-Baby-Pille kann durch das Arzneimittel beeinträchtigt werden. Für die Dauer der Einnahme sollten Sie deshalb zusätzliche Maßnahmen zur Empfängnisverhütung treffen. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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LOPEDIUM T akut bei akutem Durchfall Tabletten ...
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Ihr Reisebegleiter gegen Durchfall Jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet mindestens einmal im Jahr an Durchfall. Drei Millionen Menschen sind sogar bis zu sechsmal jährlich betroffen. Dabei kann Durchfall viele unterschiedliche Ursachen haben. Besonders auf Reisen in südliche oder exotische Länder ist Durchfall eine der häufigsten Erkrankungen. Hauptursache für den Reisedurchfall sind Infektionen, die durch unterschiedlichste Bakterien und Viren verursacht werden. Lopedium® T akut bei akutem Durchfall hat sich bereits seit vielen Jahren als ein schnelles und zuverlässiges Mittel bewährt. Die Darreichungsform in Form von Hartkapseln machen Lopedium® T akut zum perfekten Reisebegleiter. Damit Sie Ihren Urlaub in Ruhe genießen können. Schnelle und langanhaltende Wirkung Der Wirkstoff Loperamid in Lopedium® T akut entfaltet seine Wirkung im Darm. Dort hemmt er die propulsive Peristaltik, womit der Stuhl länger im Darm gehalten wird. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels. Loperamid wirkt schnell sowie langanhaltend und ist somit besonders gut bei akutem Durchfall geeignet. Lopedium® T akut bei akutem Durchfall wirkt schnell und zuverlässig beruhigt den Darm für viele Stunden sehr gut verträglich ideal für die Reise Anwendung und Einnahme von Lopedium® T akut Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. mit einem Glas Wasser) ein. Nehmen Sie Lopedium T akut ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Lopedium T akut weiterhin besteht, muss Lopedium T akut abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Lopedium T akut zu stark oder zu schwach ist. Pflichttext (hexal.de): Lopedium® akut bei akutem Durchfall, 2 mg Hartkapseln/Lopedium® akut ISO bei akutem Durchfall, 2 mg Brausetabletten/Lopedium® T akut bei akutem Durchfall, 2 mg Tabletten, Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Anwendungsgebiet:Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Lopedium akut/-T akut bei akutem Durchfall: Enthält Lactose. Lopedium akut ISO bei akutem Durchfall: Enthält Glucose, Natrium- u. Kaliumverbindungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51011043 Stand: Mai 2017 Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de

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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! ASS ABZ Protect 100 mg magensaftresistente Tabletten 100 Stück Details: PZN: 01696794 Anbieter: AbZ-Pharma GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: ASS AbZ PROTECT 100mg Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Blutverdünnung (Hemmung der Thrombozytenaggregation, d.h. der Verklebung der Blutplättchen), wenn Folgendes vorliegt: - Vorbeugung und Langzeitbehandlung einer Angina pectoris (Hauptbeschwerde bei einer koronaren Herzkrankheit) - Akuter Herzinfarkt - Vorbeugung gegen einen Herzinfarkt - Zustand nach arteriellen gefäßchirurgischen Eingriffen - Durchblutungsstörungen im Gehirn (Vorbeugung gegen Hirninfarkte) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen, Verwirrtheitszuständen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt - Erhöhte Blutungsneigung - Nierenversagen - Leberversagen Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Asthma bronchiale - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Neigung zu Gichtanfällen Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Sodbrennen - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Bauchschmerzen - Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen. - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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