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KOHLE HEVERT
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KOHLE Hevert Tabletten - 300 St Tabletten

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Stand: Mar 3, 2019
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Kohle Hevert Tabletten 100 Stück
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´´PZN: 06968642 Kohle Hevert Tabletten 100 Stück Anwendungsgebiete Durchfall , Vergiftungen durch Nahrungsmittel, Schwermetalle und Arzneimittel. Anwendungsbeschränkungen - Nicht anzuwenden bei Vergiftungen durch Pflanzenschutzmittel. - Bei verschiedenen Giften und Arzneimittel sind andere oder zusätzliche Massnahmen erforderlich. Medizinische Kohle ist nicht wirksam bei Vergiftungen mit organischen und anorganischen Salzen sowie Lösungsmitteln, z. B. Lithium, Thallium, Cyanid (Blausäure), Eisensalzen, Methanol, Ethanol und Ethylenglykol. Hier sind andere Massnahmen zur Giftelimination (z. B. Magenspülung) angezeigt. Dosierung: Durchfallerkrankungen: Je nach Schwere des Falles werden 3-4mal täglich 2-4 Tabletten verabreicht. Für Kinder wird die Hälfte dieser Dosierung empfohlen. Vergiftungen: Bei Vergiftungen kann die Dosis ohne Bedenken bis auf 50 Tabletten, die in Flüssigkeit zu einem Brei verrührt sind, erhöht werden. In diesem Fall ist zuzüglich die Einnahme eines salinischen Abführmittels wie Natriumsufat 30 bis 60 Minuten später zu empfehlen. Durchfallerkrankungen: - Die Tabletten unter Rühren in Wasser zerfallen lassen. - Die Tabletten sollten bis zur Normalisierung des Stuhlgangs angewendet werden. Sollte die Behandlung nach 3 Tagen erfolglos geblieben sein, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Vergiftungen: Bei Vergiftungen die Tabletten unter Rühren in Wasser zu einem Brei aufschwemmen. Allgemeine Hinweise zur Anwendung Die Tabletten sollen nicht gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln verabreicht werden, da deren Wirkung vermindert werden kann. Zusammensetzung 1 Tabl. enth.: Kohle, medizinische 250 mg Bentonit (HST) + Maisstärke (HST) + Kohlenhydrate (entspr.) (HST) 0.006 BE Quelle: Hevert´´

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Stand: Mar 21, 2019
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Kohle Hevert Tabletten 300 Stück
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´´PZN: 03477398 Kohle Hevert Tabletten 300 Stück Anwendungsgebiete Durchfall , Vergiftungen durch Nahrungsmittel, Schwermetalle und Arzneimittel. Anwendungsbeschränkungen - Nicht anzuwenden bei Vergiftungen durch Pflanzenschutzmittel. - Bei verschiedenen Giften und Arzneimittel sind andere oder zusätzliche Massnahmen erforderlich. Medizinische Kohle ist nicht wirksam bei Vergiftungen mit organischen und anorganischen Salzen sowie Lösungsmitteln, z. B. Lithium, Thallium, Cyanid (Blausäure), Eisensalzen, Methanol, Ethanol und Ethylenglykol. Hier sind andere Massnahmen zur Giftelimination (z. B. Magenspülung) angezeigt. Dosierung: Durchfallerkrankungen: Je nach Schwere des Falles werden 3-4mal täglich 2-4 Tabletten verabreicht. Für Kinder wird die Hälfte dieser Dosierung empfohlen. Vergiftungen: Bei Vergiftungen kann die Dosis ohne Bedenken bis auf 50 Tabletten, die in Flüssigkeit zu einem Brei verrührt sind, erhöht werden. In diesem Fall ist zuzüglich die Einnahme eines salinischen Abführmittels wie Natriumsufat 30 bis 60 Minuten später zu empfehlen. Durchfallerkrankungen: - Die Tabletten unter Rühren in Wasser zerfallen lassen. - Die Tabletten sollten bis zur Normalisierung des Stuhlgangs angewendet werden. Sollte die Behandlung nach 3 Tagen erfolglos geblieben sein, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Vergiftungen: Bei Vergiftungen die Tabletten unter Rühren in Wasser zu einem Brei aufschwemmen. Allgemeine Hinweise zur Anwendung Die Tabletten sollen nicht gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln verabreicht werden, da deren Wirkung vermindert werden kann. Zusammensetzung 1 Tabl. enth.: Kohle, medizinische 250 mg Bentonit (HST) + Maisstärke (HST) + Kohlenhydrate (entspr.) (HST) 0.006 BE Quelle: Hevert´´

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Stand: Mar 21, 2019
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Kohle Hevert Tabletten 20 Stück
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´´PZN: 04490231 Kohle Hevert Tabletten 20 Stück Anwendungsgebiete Durchfall , Vergiftungen durch Nahrungsmittel, Schwermetalle und Arzneimittel. Anwendungsbeschränkungen - Nicht anzuwenden bei Vergiftungen durch Pflanzenschutzmittel. - Bei verschiedenen Giften und Arzneimittel sind andere oder zusätzliche Massnahmen erforderlich. Medizinische Kohle ist nicht wirksam bei Vergiftungen mit organischen und anorganischen Salzen sowie Lösungsmitteln, z. B. Lithium, Thallium, Cyanid (Blausäure), Eisensalzen, Methanol, Ethanol und Ethylenglykol. Hier sind andere Massnahmen zur Giftelimination (z. B. Magenspülung) angezeigt. Dosierung: Durchfallerkrankungen: Je nach Schwere des Falles werden 3-4mal täglich 2-4 Tabletten verabreicht. Für Kinder wird die Hälfte dieser Dosierung empfohlen. Vergiftungen: Bei Vergiftungen kann die Dosis ohne Bedenken bis auf 50 Tabletten, die in Flüssigkeit zu einem Brei verrührt sind, erhöht werden. In diesem Fall ist zuzüglich die Einnahme eines salinischen Abführmittels wie Natriumsufat 30 bis 60 Minuten später zu empfehlen. Durchfallerkrankungen: - Die Tabletten unter Rühren in Wasser zerfallen lassen. - Die Tabletten sollten bis zur Normalisierung des Stuhlgangs angewendet werden. Sollte die Behandlung nach 3 Tagen erfolglos geblieben sein, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Vergiftungen: Bei Vergiftungen die Tabletten unter Rühren in Wasser zu einem Brei aufschwemmen. Allgemeine Hinweise zur Anwendung Die Tabletten sollen nicht gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln verabreicht werden, da deren Wirkung vermindert werden kann. Zusammensetzung 1 Tabl. enth.: Kohle, medizinische 250 mg Bentonit (HST) + Maisstärke (HST) + Kohlenhydrate (entspr.) (HST) 0.006 BE Quelle: Hevert´´

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Stand: Mar 21, 2019
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Kohle Tabletten 50 Stück
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´´PZN: 04257397 Kohle Tabletten 50 Stück Medizinische Kohle bei Durchfall sowie bei Vergiftungen durch Nahrungsmittel, Schwermetalle und Medikamente Rebellion im Darm? Kohle-Hevert Die sanfte Soforthilfe Keime aus Badeseen im Sommer, Darminfekte im Winter - Durchfall hat das ganze Jahr Saison. Hinter dem plötzlich auftretenden und meist nur wenige Tage dauernden akuten Durchfall steckt fast immer eine Infektion mit Viren oder Bakterien bzw. ihren Giftstoffen. Rund ein Drittel der Bevölkerung wird mindestens einmal im Jahr davon überrascht, häufig auch bei Auslandsaufenthalten. Oft lauert die Gefahr in schlecht gereinigten Nahrungsmitteln oder nicht einwandfreiem Trinkwasser. Durchfall ist aber keine Erkrankung, sondern ein natürlicher Abwehrmechanismus des Körpers. Durch die häufige Entleerung soll der Darm schnell von den krankmachenden Stoffen befreit werden. Allerdings ist die zu häufige Entleerung auch nicht günstig, da wir Flüssigkeit und wertvolle Salze und Mineralien verlieren. Kohle Hevert Tabletten behandeln akuten Durchfall und Vergiftungen ohne Nebenwirkungen. Durch die Bindung der Giftstoffe an die Kohlepartikel werden diese aus dem Verkehr gezogen und können ausgeschieden werden. Der Körper wird bei seiner natürlichen Abwehrreaktion unterstützt. Wichtig ist, viel zu trinken, damit sich die Kohle im Darm optimal verteilen und gleichzeitig der Flüssigkeitsverlust bei Durchfall ausgeglichen werden kann. Die Kohlepartikel haben insgesamt eine sehr große Oberfläche, so dass sich Bakteriengifte, organische Substanzen und die Erreger selbst anlagern können und ausgeschieden werden. Auch bei Vergiftungen werden die toxischen Stoffe im Darm durch die große Oberfläche der medizinischen Kohle adsorbiert. Kohle-Hevert - Die Soforthilfe bei Durchfall und Nahrungsmittelvergiftung Zusammensetzung 1 Tablette enthält: Medizinische Kohle 250 mg Sonstige Bestandteile: Eisenoxid schwarz, niedrig substituierte Hydroxypropylcellulose, Magnesiumstearat, Maltodextrin, Povidon K25, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Bei Durchfall sowie bei Vergiftungen durch Nahrungsmittel, Schwermetalle und Arzneimittel. Kohle-Hevert Tabletten sind nicht anzuwenden bei Vergiftungen durch Pflanzenschutzmittel. ´´

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Stand: Mar 21, 2019
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Kohle Hevert® Tabletten
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Bei Durchfall und Nahrungsmittelvergiftung Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Medizinische Kohle 250 mg Sonstige Bestandteile: Bentonit, Maisstärke. Anwendungsgebiete: Bei Durchfall sowie bei Vergiftungen durch Nahrungsmittel,Schwermetalle und Arzneimittel. ´Kohle-Hevert´ Tabletten sind nicht anzuwenden bei Vergiftungen durchPflanzenschutzmittel. Dosierung: Erwachsene nehmen bei Durchfall 3 bis 4mal täglich 2 bis 4 Tabletten inviel Flüssigkeit zerfallen ein, Kinder die Hälfte. Bei Vergiftungen kann die Dosis ohne Bedenken bis auf 50 Tabletten, diein Flüssigkeit zu einem Brei verrührt sind, erhöht werden. In diesemFall ist zusätzlich die Einnahme eines salinischen Abführmittels wieNatriumsulfat 30 bis 60 Minuten später zu empfehlen. Dauer der Anwendung: Bei Durchfall bis zur Normalisierung des Stuhlgangs. Gegenanzeigen: Fieberhafte Diarrhoe (Durchfall). Bei der Anwendung von Kohle-Hevert Tabletten in Schwangerschaft undStillzeit bestehen keine Einschränkungen. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Nach sehr hohen Dosen, wie sie bei Vergiftungen eingenommen werden,kann es in Einzelfällen zu Verstopfung und zum Darmverschluss(mechanischer Ileus) kommen, dem durch Gabe salinischer Abführmittel(z.B. Natriumsulfat) vorgebeugt werden kann. Da medizinische Kohleunverändert wieder ausgeschieden wird, kommt es nach der Einnahme von´Kohle-Hevert´ Tabletten zu einer Schwarzfärbung des Stuhls. Wechselwirkungen: ´Kohle-Hevert´ Tabletten sollen nicht unmittelbar mit anderenArzneimitteln eingenommen werden, da deren Wirksamkeit vermindertwerden kann. Medizinische Kohle verbleibt im Magen-Darm-Trakt und wird nichtresorbiert, also nicht in die Blutbahn aufgenommen. Kohle wird imDarmsaft in kleinste Teilchen aufgeschwemmt. Um die Kohle im Darm infeinste Teilchen zu verteilen, muss viel Flüssigkeit mit der Kohlezugeführt werden, wodurch ebenfalls der Flüssigkeitsverlust beiDurchfallerkrankungen ausgeglichen werden kann. Kohle hat eine sehrgroße Oberfläche. Durch diese werden Giftstoffe (Toxine), die durchBakterien erzeugt werden, und organische Substanzen sowie Bakterienselbst durch Anlagerung (Adsorption) ausscheidungsfähig gemacht. Auch bei Vergiftungen werden toxische Stoffe im Darm durch eine größereMenge Kohle adsorbiert (z.B. bis zu 50 ´Kohle-Hevert´ Tabletten inreichlich Wasser gelöst einnehmen). Die Kohle ist um so wirksamer, jeschneller die Einnahme nach der Aufnahme des Giftes erfolgt, so dassdie toxischen Stoffe durch den Magen-Darm-Trakt schnell ausgeschiedenwerden und nicht in die Blutbahn eindringen können. Die gleichzeitigeEinnahme eines salinischen Abführmittels wie Natriumsulfat verstärktdie Kohleentgiftungsfunktion. Sehr wichtig ist es, bei allen Durchfallerkrankungen den Wasser- undSalzverlust zu ersetzen. Da Kohle auch stopfend wirken kann, ist es fürdie Wirkung wichtig, möglichst viel zu trinken, z.B. mindestens 2Flaschen Wasser pro Tag. Zum Ausgleich des Salzverlustes ist esempfehlenswert, einem Liter Wasser oder Limonade 1 Teelöffel Salzhinzuzufügen oder Salzgebäck zu verzehren.

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Stand: Feb 18, 2019
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Hepar Hevert 100 Lebertabletten
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´´PZN: 13863263 Hepar Hevert 100 Lebertabletten Hepar Hevert Lebertabletten Hepar Hevert Lebertabletten - Gesunde Leber, gesunder Mensch Die Leber ist Drehscheibe des Stoffwechsels und Entgiftungszentrale zugleich. Zu ihren wichtigsten Leistungen für unsere Gesundheit gehören die Verwertung und Speicherung von Nährstoffen sowie der Abbau und die Entgiftung von Schadstoffen und Stoffwechselabfällen. Zudem produziert die Leber die Gallenflüssigkeit, die bei der Fettverdauung eine wichtige Rolle spielt. Funktionsstörungen etwa durch eine Entzündung (Hepatitis), Übergewicht, übermäßigen Alkoholkonsum oder eine Vergiftung ziehen meist auch Galle, Bauchspeicheldrüse und Dünndarm in Mitleidenschaft. Da die Leber selten Schmerzsignale aussendet, weisen so unterschiedliche Symptome wie Müdigkeit, Leistungsabfall, Druck und Schmerzen im Oberbauch oder Verdauungsstörungen auf eine kranke Leber hin. Hepar Hevert Lebertabletten fördern die Lebergesundheit, indem sie die Verdauungsfunktion des Leber-Galle-Systems stärken und die Ausscheidungs- und Entgiftungsfunktion der Leber unterstützen. Viele Beschwerden, die aus einer Funktionsstörung von Leber und Galle resultieren, werden gelindert. Hepar Hevert Lebertabletten helfen auch bei akuten Leber-Galle-Erkrankungen, die mit Durchfall und Krämpfen einhergehen. Hepar Hevert Lebertabletten: - Fördern die Regeneration der Leberzellen - Verbessern die Fettverdauung - Lindern Oberbauchbeschwerden - Sind auch in der Langzeitanwendung bei chronischen Beschwerden gut verträglich Die natürlichen Wirkstoffe in Hepar Hevert Lebertabletten Carduus marianus (Mariendistel) ist die bekannteste Arzneipflanze, um die Leberzellen zu regenerieren und eine gesunde Leberfunktion wieder herzustellen. Chelidonium (Schöllkraut) ist ein lange bewährtes Mittel bei Funktionsstörungen des Leber-Galle-Systems, zum Beispiel bei Stauungen des Galleflusses. Hervorzuheben ist auch seine krampflösende Wirkung auf Magen und Oberbauch. Leptandra (Virginischer Ehrenpreis) wird bevorzugt bei entzündlichen Leber-Galle- Erkrankungen mit dunklem Stuhl oder bei Beschwerden nach Entfernung der Gallenblase eingesetzt. Natrium sulfuricum (Natriumsulfat) zeigt bei Leber-Galle-Leiden, die mit Durchfällen einhergehen, gute Wirkung. Taraxacum (Löwenzahn) verbessert die Verdauung durch Anregung der Galleproduktion. Es aktiviert auch den Ausscheidungsstoffwechsel von Leber und Niere. Zusammensetzung 1 Tablette enthält: - Carduus marianus D2 50 mg - Chelidonium D6 25 mg - Leptandra D3 50 mg - Natrium sulfuricum D3 50 mg - Taraxacum D3 75 mg Sonstige Bestandteile: Lactose, Magnesiumstearat, Maisstärke. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: akut bis zu 6x täglich 1 Tablette chronisch 1-3x täglich 1 Tablette Kinder: nach Anweisung des Arztes Quelle: Hevert´´

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Stand: Mar 21, 2019
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Vitamin B 12 - Hevert® Plus Folsäure - Hevert® ...
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B.´Folsäure-Hevert´ Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. ´Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert´ darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen´Vitamin B12 forte-Hevert injekt´ oder ´Vitamin B12 Depot Hevert´ zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen´Folsäure forte-Hevert´ und ´Folsäure Hevert 5 mg´ Injektionslösungensowie ´Folsäure-Hevert´ Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit ´VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert´ ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt,

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Stand: Mar 19, 2019
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Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert
€ 16.89
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B.´Folsäure-Hevert´ Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. ´Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert´ darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen´Vitamin B12 forte-Hevert injekt´ oder ´Vitamin B12 Depot Hevert´ zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen´Folsäure forte-Hevert´ und ´Folsäure Hevert 5 mg´ Injektionslösungensowie ´Folsäure-Hevert´ Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit ´VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert´ ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt,

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Stand: Mar 19, 2019
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Vitamin B 12 - Hevert® Plus Folsäure - Hevert® ...
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B.´Folsäure-Hevert´ Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. ´Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert´ darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen´Vitamin B12 forte-Hevert injekt´ oder ´Vitamin B12 Depot Hevert´ zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen´Folsäure forte-Hevert´ und ´Folsäure Hevert 5 mg´ Injektionslösungensowie ´Folsäure-Hevert´ Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit ´VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert´ ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt,

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Stand: Mar 8, 2019
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