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Hevert Dorm, 50 St
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): HEVERT-DORM . Wirkstoffe: Diphenhydraminhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Produkteigenschaften: Bei Einschlaf- und Durchschlafstörungen Diphenhydramin ist ein seit Jahrzehnten erprobter und zuverlässiger, schlaffördernder Wirkstoff. Er besitzt eine gute Verträglichkeit und verursacht in der empfohlenen Dosierung keine Müdigkeit am nächsten Morgen. 1 Tablette enthält: Diphenhydraminhydrochlorid 25 mg Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Lactose, Magnesiumstearat, Povidon, hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Dosierung: Erwachsene: maximal täglich 2 Tabletten Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: nur nach Anweisung des Arztes Gegenanzeigen: Hevert-Dorm darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sowie gegenüber anderen Antihistaminika, bei akutem Asthma, bei grünem Star (Engwinkelglaukom), bei bestimmten Geschwülsten des Nebennierenmarks (Phäochromozytom), bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung, bei Epilepsie, bei Kalium- oder Magnesiummangel, bei verlangsamten Herzschlag (Bradykardie), bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien), bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen (siehe unter „Wechselwirkungen mit anderen Mitteln“), bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder so genannten MAOHemmern (Mittel zur Behandlung von Depressionen) sowie während der Schwangerschaft oder Stillzeit. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann auch Hevert-Dorm Nebenwirkungen haben. Sollten Sie die folgenden Nebenwirkungen bei sich beobachten, besprechen Sie das bitte mit Ihrem Arzt, der dann festlegt, wie weiter zu verfahren ist. Mit folgenden Nebenwirkungen ist besonders zu Beginn der Behandlung zu rechnen: Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen sind Schläfrigkeit, Benommenheit und Konzentrationsstörungen während des Folgetages, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer, sowie Schwindel und Muskelschwäche. Weitere häufiger auftretende Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, und so genannte anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Verstopfung, Sodbrennen, Sehstörungen oder Beschwerden beim Wasserlassen. Während der Behandlung mit Hevert-Dorm können bestimmte Herzrhythmusstörungen auftreten (Verlängerung des QT-Intervalls im EKG). Außerdem ist über Überempfindlichkeitsreaktionen, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, Änderungen des Blutbildes, Erhöhung des Augeninnendrucks, Gelbsucht (cholestatischer Ikterus) und so genannte paradoxe Reaktionen wie Ruhelosigkeit, Nervosität, Erregung, Angstzustände, Zittern oder Schlafstörungen berichtet worden. Quelle: Angaben des Herstellers Stand: 02/2019

Anbieter: OTTO
Stand: 23.07.2019
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KOHLE HEVERT
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KOHLE Hevert Tabletten - 300 St Tabletten

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Stand: 01.07.2019
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KOHLE HEVERT
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KOHLE Hevert Tabletten - 20 St Tabletten

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Stand: 08.05.2019
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Kohle Hevert® Tabletten
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Bei Durchfall und Nahrungsmittelvergiftung Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Medizinische Kohle 250 mg Sonstige Bestandteile: Bentonit, Maisstärke. Anwendungsgebiete: Bei Durchfall sowie bei Vergiftungen durch Nahrungsmittel,Schwermetalle und Arzneimittel. ´Kohle-Hevert´ Tabletten sind nicht anzuwenden bei Vergiftungen durchPflanzenschutzmittel. Dosierung: Erwachsene nehmen bei Durchfall 3 bis 4mal täglich 2 bis 4 Tabletten inviel Flüssigkeit zerfallen ein, Kinder die Hälfte. Bei Vergiftungen kann die Dosis ohne Bedenken bis auf 50 Tabletten, diein Flüssigkeit zu einem Brei verrührt sind, erhöht werden. In diesemFall ist zusätzlich die Einnahme eines salinischen Abführmittels wieNatriumsulfat 30 bis 60 Minuten später zu empfehlen. Dauer der Anwendung: Bei Durchfall bis zur Normalisierung des Stuhlgangs. Gegenanzeigen: Fieberhafte Diarrhoe (Durchfall). Bei der Anwendung von Kohle-Hevert Tabletten in Schwangerschaft undStillzeit bestehen keine Einschränkungen. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Nach sehr hohen Dosen, wie sie bei Vergiftungen eingenommen werden,kann es in Einzelfällen zu Verstopfung und zum Darmverschluss(mechanischer Ileus) kommen, dem durch Gabe salinischer Abführmittel(z.B. Natriumsulfat) vorgebeugt werden kann. Da medizinische Kohleunverändert wieder ausgeschieden wird, kommt es nach der Einnahme von´Kohle-Hevert´ Tabletten zu einer Schwarzfärbung des Stuhls. Wechselwirkungen: ´Kohle-Hevert´ Tabletten sollen nicht unmittelbar mit anderenArzneimitteln eingenommen werden, da deren Wirksamkeit vermindertwerden kann. Medizinische Kohle verbleibt im Magen-Darm-Trakt und wird nichtresorbiert, also nicht in die Blutbahn aufgenommen. Kohle wird imDarmsaft in kleinste Teilchen aufgeschwemmt. Um die Kohle im Darm infeinste Teilchen zu verteilen, muss viel Flüssigkeit mit der Kohlezugeführt werden, wodurch ebenfalls der Flüssigkeitsverlust beiDurchfallerkrankungen ausgeglichen werden kann. Kohle hat eine sehrgroße Oberfläche. Durch diese werden Giftstoffe (Toxine), die durchBakterien erzeugt werden, und organische Substanzen sowie Bakterienselbst durch Anlagerung (Adsorption) ausscheidungsfähig gemacht. Auch bei Vergiftungen werden toxische Stoffe im Darm durch eine größereMenge Kohle adsorbiert (z.B. bis zu 50 ´Kohle-Hevert´ Tabletten inreichlich Wasser gelöst einnehmen). Die Kohle ist um so wirksamer, jeschneller die Einnahme nach der Aufnahme des Giftes erfolgt, so dassdie toxischen Stoffe durch den Magen-Darm-Trakt schnell ausgeschiedenwerden und nicht in die Blutbahn eindringen können. Die gleichzeitigeEinnahme eines salinischen Abführmittels wie Natriumsulfat verstärktdie Kohleentgiftungsfunktion. Sehr wichtig ist es, bei allen Durchfallerkrankungen den Wasser- undSalzverlust zu ersetzen. Da Kohle auch stopfend wirken kann, ist es fürdie Wirkung wichtig, möglichst viel zu trinken, z.B. mindestens 2Flaschen Wasser pro Tag. Zum Ausgleich des Salzverlustes ist esempfehlenswert, einem Liter Wasser oder Limonade 1 Teelöffel Salzhinzuzufügen oder Salzgebäck zu verzehren.

Anbieter: SHOP APOTHEKE –Di...
Stand: 20.07.2019
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Kohle Hevert® Tabletten
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Bei Durchfall und Nahrungsmittelvergiftung Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Medizinische Kohle 250 mg Sonstige Bestandteile: Bentonit, Maisstärke. Anwendungsgebiete: Bei Durchfall sowie bei Vergiftungen durch Nahrungsmittel,Schwermetalle und Arzneimittel. ´Kohle-Hevert´ Tabletten sind nicht anzuwenden bei Vergiftungen durchPflanzenschutzmittel. Dosierung: Erwachsene nehmen bei Durchfall 3 bis 4mal täglich 2 bis 4 Tabletten inviel Flüssigkeit zerfallen ein, Kinder die Hälfte. Bei Vergiftungen kann die Dosis ohne Bedenken bis auf 50 Tabletten, diein Flüssigkeit zu einem Brei verrührt sind, erhöht werden. In diesemFall ist zusätzlich die Einnahme eines salinischen Abführmittels wieNatriumsulfat 30 bis 60 Minuten später zu empfehlen. Dauer der Anwendung: Bei Durchfall bis zur Normalisierung des Stuhlgangs. Gegenanzeigen: Fieberhafte Diarrhoe (Durchfall). Bei der Anwendung von Kohle-Hevert Tabletten in Schwangerschaft undStillzeit bestehen keine Einschränkungen. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Nach sehr hohen Dosen, wie sie bei Vergiftungen eingenommen werden,kann es in Einzelfällen zu Verstopfung und zum Darmverschluss(mechanischer Ileus) kommen, dem durch Gabe salinischer Abführmittel(z.B. Natriumsulfat) vorgebeugt werden kann. Da medizinische Kohleunverändert wieder ausgeschieden wird, kommt es nach der Einnahme von´Kohle-Hevert´ Tabletten zu einer Schwarzfärbung des Stuhls. Wechselwirkungen: ´Kohle-Hevert´ Tabletten sollen nicht unmittelbar mit anderenArzneimitteln eingenommen werden, da deren Wirksamkeit vermindertwerden kann. Medizinische Kohle verbleibt im Magen-Darm-Trakt und wird nichtresorbiert, also nicht in die Blutbahn aufgenommen. Kohle wird imDarmsaft in kleinste Teilchen aufgeschwemmt. Um die Kohle im Darm infeinste Teilchen zu verteilen, muss viel Flüssigkeit mit der Kohlezugeführt werden, wodurch ebenfalls der Flüssigkeitsverlust beiDurchfallerkrankungen ausgeglichen werden kann. Kohle hat eine sehrgroße Oberfläche. Durch diese werden Giftstoffe (Toxine), die durchBakterien erzeugt werden, und organische Substanzen sowie Bakterienselbst durch Anlagerung (Adsorption) ausscheidungsfähig gemacht. Auch bei Vergiftungen werden toxische Stoffe im Darm durch eine größereMenge Kohle adsorbiert (z.B. bis zu 50 ´Kohle-Hevert´ Tabletten inreichlich Wasser gelöst einnehmen). Die Kohle ist um so wirksamer, jeschneller die Einnahme nach der Aufnahme des Giftes erfolgt, so dassdie toxischen Stoffe durch den Magen-Darm-Trakt schnell ausgeschiedenwerden und nicht in die Blutbahn eindringen können. Die gleichzeitigeEinnahme eines salinischen Abführmittels wie Natriumsulfat verstärktdie Kohleentgiftungsfunktion. Sehr wichtig ist es, bei allen Durchfallerkrankungen den Wasser- undSalzverlust zu ersetzen. Da Kohle auch stopfend wirken kann, ist es fürdie Wirkung wichtig, möglichst viel zu trinken, z.B. mindestens 2Flaschen Wasser pro Tag. Zum Ausgleich des Salzverlustes ist esempfehlenswert, einem Liter Wasser oder Limonade 1 Teelöffel Salzhinzuzufügen oder Salzgebäck zu verzehren.

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Stand: 16.07.2019
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Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B.´Folsäure-Hevert´ Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. ´Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert´ darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen´Vitamin B12 forte-Hevert injekt´ oder ´Vitamin B12 Depot Hevert´ zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen´Folsäure forte-Hevert´ und ´Folsäure Hevert 5 mg´ Injektionslösungensowie ´Folsäure-Hevert´ Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit ´VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert´ ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt,

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Stand: 16.07.2019
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Vitamin B 12 - Hevert® Plus Folsäure - Hevert® ...
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B.´Folsäure-Hevert´ Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. ´Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert´ darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen´Vitamin B12 forte-Hevert injekt´ oder ´Vitamin B12 Depot Hevert´ zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen´Folsäure forte-Hevert´ und ´Folsäure Hevert 5 mg´ Injektionslösungensowie ´Folsäure-Hevert´ Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit ´VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert´ ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt,

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Vitamin B 12 - Hevert® Plus Folsäure - Hevert® ...
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Stand: 16.07.2019
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Vitamin B 12 - Hevert® Plus Folsäure - Hevert® ...
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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B.´Folsäure-Hevert´ Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. ´Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert´ darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen´Vitamin B12 forte-Hevert injekt´ oder ´Vitamin B12 Depot Hevert´ zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen´Folsäure forte-Hevert´ und ´Folsäure Hevert 5 mg´ Injektionslösungensowie ´Folsäure-Hevert´ Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit ´VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert´ ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt,

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Zur Therapie und Prophylaxe von Folsäure- und Vitamin B12-Mangel Zusammensetzung: 1 Ampulle Vitamin B12-Hevert zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (VitaminB12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) 1 Ampulle Folsäure-Hevert zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Vitamin B12-Hevert: Ammoniumsulfat,Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. ,Folsäure-Hevert: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser fürInjektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Therapie und Prophylaxe von isolierten und kombinierten Folsäure-und Vitamin B12-Mangelzuständen, die sich klinisch in megaloblastärenAnämien und/oder neurologischen bzw. psychatrischen Störungen äußernkönnen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Initialbehandlung 2mal wöchentlich je20 mg Folsäure und 1500 µg Vitamin B12 intramuskulär oder intravenösinjizieren. Nach Auffüllung der Gewebespeicher ist bei intestinalenResorptionsstörungen eine intramuskuläre Verabreichung von 20 mgFolsäure und 1500 µg Vitamin B12 in Abständen von 4 Wochen vorzunehmen. Zwischen den Injektionen ist täglich Folsäure oral zuzuführen (z.B.´Folsäure-Hevert´ Tabletten). Gegenanzeigen: Unverträglichkeit gegenüber einem der Bestandteile. ´Vitamin B12-Hevertplus Folsäure-Hevert´ darf nicht angewendet werden bei einerMegaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z.B.infolge Mangels an Intrinsic-Faktor) bzw. bei isoliertemFolsäure-Mangel. Zur Therapie des isolierten Vitamin B12-Mangels stehen´Vitamin B12 forte-Hevert injekt´ oder ´Vitamin B12 Depot Hevert´ zurVerfügung. Zur Therapie eines isolierten Folsäuremangels stehen´Folsäure forte-Hevert´ und ´Folsäure Hevert 5 mg´ Injektionslösungensowie ´Folsäure-Hevert´ Tabletten zur Verfügung. In Schwangerschaft und Stillzeit sind für Dosierungen bis 5 mg Folsäurepro Tag keine Risiken bekannt. Da die Sicherheit einer höherenDosierung nicht gewährleistet ist, darf in Schwangerschaft undStillzeit nicht mehr als 5 mg Folsäure pro Tag verabreicht werden. EineFolsäureergänzung in der Schwangerschaft kann das Risiko vonNeuralrohrdefekten beim ungeborenen Kind vermindern. Nebenwirkungen: Vitamin B12: In Einzelfällen wurde über Akne, ekzematöse oderurtikarielle Arzneimittelreaktionen sowie über anaphylaktische oderanaphylaktoide Reaktionen berichtet. Folsäure: Bei hohen Dosen selten gastrointestinale Störungen,Schlafstörungen, Erregung, Depression. Bei Epileptikern ist nachFolsäure-Substitution eine Steigerung der Frequenz und Schwere derAnfälle beobachtet worden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Da Folsäure hitzeempfindlich ist, wird sie bei falscher Zubereitung derNahrung häufig zerstört, somit wird dem Organismus zuwenig Folsäurezugeführt. Aber auch erhöhte Alkoholzufuhr führt zuFolsäuremangelerscheinungen. Die Therapie mit einigen allopathischenAntikrampfmitteln und mit Hormonen wie Ovulationshemmern, kannebenfalls zu einem Folsäuremangel führen. Durch Erkrankung desDünndarmes, nach Magenoperationen und bei chronischenDurchfallerkrankungen wird Folsäure zu wenig resorbiert und derOrganismus mit Folsäure unterversorgt (Malabsorptionssyndrom). In derGravidität und besonders bei der Hyperthyreose ist ein gesteigerterBedarf an Folsäure zu beobachten. Da Folsäure ein Co-Enzym im Nukleinsäurestoffwechsel ist, werden dieblutbildenden Zellen bei Folsäuremangel zuerst betroffen. Es kommt zueiner hyperchromen makrozytären Anämie. Aber auch die Antikörperbildungist mitbetroffen. Das Folsäuremangel-Syndrom äußert sich meist inneurologischen und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom,Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche,Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe,schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome desFolsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhleund gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Bei chronischen Lebererkrankungen ist häufig ein Vitamin B12- undFolsäuremangel feststellbar, wodurch eine Anämie, z.B. beiLeberzirrhose, zu erklären ist. Die hochdosierte Therapie mit ´VitaminB12-Hevert plus Folsäure-Hevert´ ist bei Lebererkrankungen mitbegleitender Megaloblastenämie, vor allem wenn sie durchAlkoholmissbrauch hervorgerufen wird, das Mittel der Wahl. Die Begleiterscheinungen der perniciösen Anämie mit Vitamin B12-Mangelsind neurologische Erkrankungen, die mit Lähmungen einhergehen können(funikuläre Myelose). Der Nukleinsäurestoffwechsel, der die Grundlagedes Eiweißaufbaues besonders in der Leber darstellt,

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Stand: 12.07.2019
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