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IMODIUM AKUT LINGUAL
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IMODIUM akut lingual Schmelztabletten - 6 St Schmelztabletten

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Stand: 15.04.2019
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IMODIUM AKUT LINGUAL
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IMODIUM akut lingual Schmelztabletten - 12 St Schmelztabletten

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Stand: 15.04.2019
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Imodium akut lingual 2 mg 12 Schmelztabletten
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PZN: 01689854 Imodium akut lingual 2 mg 12 Schmelztabletten Mit der innovativen Darreichungsform des bewährten Wirkstoffs Loperamid als Schmelzplättchen ermöglicht Imodium® akut lingual eine besonders komfortable Einnahme. Die Plättchen sind ideal für unterwegs und können überall problemlos eingenommen werden. Sie schmecken angenehm frisch und lösen sich nach wenigen Sekunden im Mund auf. Der Wirkstoff Loperamid in Imodium® akut lingual ist seit Jahrzehnten bewährt und hat sich in vielen internationalen Untersuchungen als sicher und wirksam erwiesen. Loperamid entfaltet seine Wirkung direkt und gezielt im Darm. Anwendungsgebiete Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren, sofern keine kausale Therapie zur Verfügung steht. Hinweise: Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamidhydrochlorid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Die Behandlung von Durchfällen mit Loperamid ist nur symptomatisch. Immer, wenn eine zugrunde liegende Krankheitsursache festgestellt werden kann, sollte, sofern angemessen, eine spezifische Behandlung vorgenommen werden. Bei Durchfall kann es zu grossen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Deshalb muss als wichtigste Behandlungsmassnahme bei Durchfall auf Ersatz von Flüssigkeit und Elektrolyten geachtet werden. Dies gilt insbesondere für Kinder. Zusammensetzung: 1 Täfelchen enthält: Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid 2 mg Sonstige Bestandteile: Aspartam, Phenylalanin, Gelatine, Mannitol, Pfefferminz-Aroma, Natriumhydrogencarbonat, Maltodextrin, Levomenthol. Hinweis: Enthält Aspartam und Levomenthol. Anwendung und Dosierung: Erwachsene ab 18 Jahre: Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen 2 Schmelztabletten (4 mg), danach nach jedem ungeformten Stuhl 1 Schmelztablette (2 mg). Eine tägliche Dosis von 6 Schmelztabletten (12 mg) darf nicht überschritten werden. Kinder über 12 Jahre: Zu Beginn der Behandlung bei akuten Durchfällen und nach jedem ungeformten Stuhl 1 Schmelztablette (2 mg). Eine tägliche Dosis von 4 Schmelztabletten (8 mg) darf nicht überschritten werden. Art und Dauer der Anwendung: Die Schmelztablette wird auf die Zunge gelegt und zergeht sofort. Mit dem Speichel herunterschlucken. Die Dauer der Anwendung von Loperamid beträgt höchstens 2 Tage. Das Arzneimittel ist für Kinder unter 12 Jahren zur Selbstmedikation nicht geeignet. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Imodium akut lingual nicht eingenommen werden. PZN 1689854 Quelle: McNeil GmbH & Co.oHG 2009

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Stand: 17.04.2019
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Imodium akut lingual 2 mg 6 Schmelztabletten
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PZN: 01689848 Imodium akut lingual 2 mg 6 Schmelztabletten Wirkstoff : Loperamid hydrochlorid Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung, wenn folgende Erkrankung vorliegt: Das Arzneimittel sollte nicht bei Durchfällen zur Anw endung kommen, die durch Antibiotika ausgelöst werden oder mit Fieber oder blutigen Stühlen einhergehen. - Durchfälle , vor allem akute Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette Loperamid hydrochlorid,Loperamid,Aspartam,Phenylalanin,Gelatine,Mannitol ,Pfefferminz-Aroma,Maltodextrin,Levomenthol,Natriumhydrogencarbonat,Natron,Natrium bicarbonat

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Stand: 17.04.2019
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Imodium akut 12 Kapseln
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PZN: 07296788 Imodium akut 12 Kapseln Imodium ist ein sicheres und bewährtes Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von akutem Durchfall. Es verkürzt die Dauer von akutem Durchfall zuverlässig. Die Beschwerden klingen schnell ab. Oft reicht bereits die Erstdosis, um den akuten Durchfall zu beseitigen. Anwendungsgebiete Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Hinweise: - Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamidhydrochlorid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. - Die Behandlung von Durchfällen mit Loperamid ist nur symptomatisch. Immer, wenn eine zugrunde liegende Krankheitsursache festgestellt werden kann, sollte, sofern angemessen, eine spezifische Behandlung vorgenommen werden. - Bei Durchfall kann es zu grossen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Deshalb muss als wichtigste Behandlungsmassnahme bei Durchfall auf Ersatz von Flüssigkeit und Elektrolyten geachtet werden. Dies gilt insbesondere für Kinder. Zusammensetzung Eine Kapsel enthält: Wirkstoff: 2 mg Loperamidhydrochlorid, Loperamid (entspr.) 1,86mg Hilfsstoffe: Lactose, Talkum, Maisstärke, Magnesiumdistearat, Gelatine, Eisen (II,III)-oxid, Indigocarmin, Erythrosin, Titandioxid, Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz. Hinweis: Enthält Lactose. Anwendung und Dosierung Erwachsene: - Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen 4 mg Loperamidhydrochlorid (2 Kapseln), danach nach jedem ungeformten Stuhl 2 mg (1 Kapsel). - Eine tägliche Dosis von 12 mg (6 Kapseln) darf nicht überschritten werden. Jugendliche ab 12 Jahre: - Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen und nach jedem ungeformten Stuhl 2 mg (1 Kapsel). - Eine tägliche Dosis von 8 mg (4 Kapseln) darf nicht überschritten werden. Für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte das Arzneimittel nicht eingenommen werden. PZN 7296788 Quelle: Johnson & Johnson GmbH 2010

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Stand: 17.04.2019
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Imodium akut 6 Kapseln
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PZN: 04940757 Imodium akut 6 Kapseln Imodium ist ein sicheres und bewährtes Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von akutem Durchfall. Es verkürzt die Dauer von akutem Durchfall zuverlässig. Die Beschwerden klingen schnell ab. Oft reicht bereits die Erstdosis, um den akuten Durchfall zu beseitigen. Anwendungsgebiete Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Hinweise: - Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamidhydrochlorid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. - Die Behandlung von Durchfällen mit Loperamid ist nur symptomatisch. Immer, wenn eine zugrunde liegende Krankheitsursache festgestellt werden kann, sollte, sofern angemessen, eine spezifische Behandlung vorgenommen werden. - Bei Durchfall kann es zu grossen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Deshalb muss als wichtigste Behandlungsmassnahme bei Durchfall auf Ersatz von Flüssigkeit und Elektrolyten geachtet werden. Dies gilt insbesondere für Kinder. Zusammensetzung Eine Kapsel enthält: Wirkstoff: 2 mg Loperamidhydrochlorid, Loperamid (entspr.) 1,86mg Hilfsstoffe: Lactose, Talkum, Maisstärke, Magnesiumdistearat, Gelatine, Eisen (II,III)-oxid, Indigocarmin, Erythrosin, Titandioxid, Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz. Hinweis: Enthält Lactose. Anwendung und Dosierung Erwachsene: - Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen 4 mg Loperamidhydrochlorid (2 Kapseln), danach nach jedem ungeformten Stuhl 2 mg (1 Kapsel). - Eine tägliche Dosis von 12 mg (6 Kapseln) darf nicht überschritten werden. Jugendliche ab 12 Jahre: - Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen und nach jedem ungeformten Stuhl 2 mg (1 Kapsel). - Eine tägliche Dosis von 8 mg (4 Kapseln) darf nicht überschritten werden. Für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte das Arzneimittel nicht eingenommen werden. PZN 4940757 Quelle: Johnson & Johnson GmbH 2010

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Imodium® akut lingual
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Die Soforthilfe bei akutem Durchfall, ideal für unterwegs Schmelzen in Sekunden auf der Zunge Einfach ohne Wasser einzunehmen IMODIUM® akut lingual Schmelztabletten werden zur Behandlung von akutem Durchfall verwendet. Sie schmelzen ohne Zugabe von Wasser auf der Zunge, so dass sie besonders geeignet sind, wenn es Ihnen schwer fällt, Tabletten zu schlucken oder wenn Sie unterwegs sind. Durch ihren angenehmen Minzgeschmack eignen sie sich auch, wenn der akute Durchfall von Übelkeit begleitet wird. IMODIUM® akut lingual gibt es als Packung mit 6 oder 12 Schmelztabletten. Es ist in Apotheken ohne Rezept erhältlich. IMODIUM® akut lingual eignet sich für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Enthält Loperamid. Lesen Sie immer die Packungsbeilage. Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Symptomatische Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung nur unter ärztlicher Verordnung u. Verlaufsbeobachtung. Warnhinweis: Enthält Aspartam und Levomenthol. Dosierung Erwachsene: Erstdosis 2 Schmelztabletten. Dann, falls erforderlich, 1 Schmelztablette nach jedem ungeformten Stuhl. Nehmen Sie nicht mehr als 6 Schmelztabletten in einem Zeitraum von 24 Stunden. Dosierung Jugendliche ab 12 Jahren: Erstdosis 1 Schmelztablette und Tageshöchstdosis maximal 4 Schmelztabletten. Behandlungsdauer: Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage an.

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Imodium® akut lingual
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Die Soforthilfe bei akutem Durchfall, ideal für unterwegs Schmelzen in Sekunden auf der Zunge Einfach ohne Wasser einzunehmen IMODIUM® akut lingual Schmelztabletten werden zur Behandlung von akutem Durchfall verwendet. Sie schmelzen ohne Zugabe von Wasser auf der Zunge, so dass sie besonders geeignet sind, wenn es Ihnen schwer fällt, Tabletten zu schlucken oder wenn Sie unterwegs sind. Durch ihren angenehmen Minzgeschmack eignen sie sich auch, wenn der akute Durchfall von Übelkeit begleitet wird. IMODIUM® akut lingual gibt es als Packung mit 6 oder 12 Schmelztabletten. Es ist in Apotheken ohne Rezept erhältlich. IMODIUM® akut lingual eignet sich für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Enthält Loperamid. Lesen Sie immer die Packungsbeilage. Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Symptomatische Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung nur unter ärztlicher Verordnung u. Verlaufsbeobachtung. Warnhinweis: Enthält Aspartam und Levomenthol. Dosierung Erwachsene: Erstdosis 2 Schmelztabletten. Dann, falls erforderlich, 1 Schmelztablette nach jedem ungeformten Stuhl. Nehmen Sie nicht mehr als 6 Schmelztabletten in einem Zeitraum von 24 Stunden. Dosierung Jugendliche ab 12 Jahren: Erstdosis 1 Schmelztablette und Tageshöchstdosis maximal 4 Schmelztabletten. Behandlungsdauer: Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage an.

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Reise-Set Imodium akut lingual + Okoubaka D3
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Imodium® akut lingual Indikation/Anwendung Loperamidhydrochlorid ist ein Mittel gegen Durchfall. Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Jugendliche ab 12 Jahren Erstdosis: 1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid) Wiederholungsdosis: 1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid) Tageshöchstdosis: 4 Schmelztabletten (= 8 mg Loperamidhydrochlorid) Erwachsene Erstdosis: 2 Schmelztabletten (= 4 mg Loperamidhydrochlorid) Wiederholungsdosis: 1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid) Tageshöchstdosis: 6 Schmelztabletten (= 12 mg Loperamidhydrochlorid) Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden. Kinder unter 12 Jahren Das Arzneimittel ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung. Dauer der Anwendung Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Präparat abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten Suchen Sie möglichst umgehend einen Arzt auf, insbesondere wenn Sie ungewöhnliche Symptome verspüren (siehe Hinweise für den Arzt). Hinweise für den Arzt Als Zeichen einer Überdosierung von Loperamidhydrochlorid (einschließlich einer relativen Überdosierung aufgrund einer hepatischen Dysfunktion) können ZNS-Depression wie Stupor (Starrezustand des Körpers), anormale Koordination, Somnolenz (Schläfrigkeit), Miosis (Pupillenverengung), erhöhter Muskeltonus und Atemdepression (Herabsetzung der Atmung) sowie Verstopfung, Ileus und Harnretention auftreten. Kinder können auf die ZNS-Wirkungen empfi ndlicher reagieren als Erwachsene. Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden. Da Loperamid eine längere Wirkungsdauer als Naloxon hat, kann die wiederholte Gabe von Naloxon angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens 48 Stunden überwacht werden, um ein mögliches (Wieder)Auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen. Um noch im Magen vorhandene Wirkstoffreste zu entfernen, kann gegebenenfalls eine Magenspülung durchgeführt werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Das Arzneimittel wird auf die Zunge gelegt. Die Schmelztablette zergeht sofort auf der Zunge und wird mit dem Speichel hinuntergeschluckt. Weitere Flüssigkeitsaufnahme ist nicht erforderlich. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen: Daten aus klinischen Prüfungen Die in klinischen Studien am häufi gsten berichteten unerwünschten Wirkungen waren Verstopfung, Blähungen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel. Folgende Nebenwirkungen wurden

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Stand: 16.04.2019
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Imodium akut lingual
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Anwendungsgebiet von Imodium akut lingual (Packungsgröße: 6 stk)Das Arzneimittel ist ein Mittel gegen Durchfall.Es wird zur Behandlung akuter Durchfälle eingenommen, sofern keine ursächliche Behandlung zur Verfügung steht.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten2 mg Loperamid hydrochlorid1.86 mg LoperamidAspartam Hilfstoff (+)Phenylalanin Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Mannitol Hilfstoff (+)Natrium hydrogencarbonat Hilfstoff (+)Pfefferminz Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.- bei Durchfällen, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen.- bei akuten Schüben einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa).- bei Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten (antibiotikaassoziierte Colitis pseudomembranosa). Sprechen Sie in einem solchen Fall unbedingt mit Ihrem Arzt.- bei einer bakteriellen Darmentzündung, die durch in die Darmwand eindringende Erreger (z.B. Salmonellen, Shigellen und Campylobacter) hervorgerufen wird.- bei Zuständen, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist (z. B. Verstopfung und Darmverschluss).- wenn Sie an einer chronischen Durchfallerkrankung leiden. Diese darf nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamid behandelt werden.- in der Schwangerschaft und Stillzeit.- von Kindern unter 2 Jahren.Kinder zwischen 2 und 12 Jahren dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln behandelt werden. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:AlterErstdosisWiederholungsdosisTageshöchstdosisErwachsene2 Schmelztabletten(= 4 mg Loperamidhydrochlorid)1 Schmelztablette(= 2 mg Loperamidhydrochlorid)6 Schmelztabletten(= 12 mg Loperamidhydrochlorid)Jugendliche ab 12 Jahren1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)4 Schmelztabletten (= 8 mg Loperamidhydrochlorid)Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.Behandlungsdauer:Das Arzneimittel darf ohne ärztliche Verordnung nicht länger als 2 Tage eingenommen werden. Suchen Sie bitte Ihren Arzt auf, wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht.Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten:Zeichen einer Überdosierung mit dem Arzneimittel sind Verstopfung, Darmverschluss und Vergiftungserscheinungen des zentralen Nervensystems (Neurotoxizität) wie Krämpfe, Teilnahmslosigkeit (Apathie), Schläfrigkeit (Somnolenz) gesteigerte und unwillkürlich ablaufende Muskelbewegungen (Choreoathetose), Störung der Koordination von Bewegungsabläufen (Ataxie) oder Herabsetzung der Atmung (Atemdepression).Beim Auftreten von Zeichen einer Überdosierung ist auf jeden Fall ein Arzt aufzusuchen. Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden.Hinweis für den Arzt: Da Loperamid eine längere Wirkungsdauer als Naxolon hat, kann die wiederholte Gabe von Naxolon angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens 48 Stunden überwacht werden, um ein mögliches (Wieder)auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen.Um noch im Magen vorhandene Wirkstoffreste zu entfernen, kann ggf. eine Magenspülung durchgeführt werden.Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben:Nehmen Sie eine Schmelztablette nach dem nächsten ungeformten Stuhl ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.EinnahmeDie Schmelztablette wird auf die Zunge gelegt und zergeht dort sofort. Mit dem Speichel herunterschlucken.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,- wenn eine Lebererkrankung besteht oder durchgemacht wurde, weil bei schweren Lebererkrankungen der Abbau von Loperamid verzögert sein kann. Die Einnahme von Loperamid sollte unter diesen

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