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Gall Pharma L-Citrullin GPH
34,29 € *
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Gall Pharma L-Citrullin GPH Pulver L-Citrullin ist nach der Wassermelone (citrullus vulgaris) benannt, in deren Schale besonders viel davon enthalten ist. Bei der basischen Aminosäure handelt es sich um eine nicht essentielle Aminosäure. Das bedeutet, dass der menschliche Körper in der Lage ist, L-Citrullin selbst herzustellen. Unter bestimmten Lebensumständen reicht aber die endogene Synthese alleine nicht aus. Darüber hinaus hat L-Citrullin eine Sonderstellung unter den Aminosäuren, da es nur für den Intermediär-Stoffwechsel und nicht für die Proteinsynthese verwendet wird. Nach oraler Aufnahme gelangt L-Citrullin in die Nieren wo es mit Hilfe zweier Enzyme zu L-Arginin umgewandelt wird. Außerdem entsteht L-Citrullin als Zwischenprodukt im Harnstoffzyklus. Dabei wird Ammoniak, das beim Aminosäureabbau anfällt, entgiftet und über die Niere mit dem Harn ausgeschieden. Citrullin GPH Pulver enthält 100 g L-Citrullin. Rohstoffbeschreibung: L-Citrullin ist nicht tierischen Ursprungs und wird durch Fermentation hergestellt. Fermentation ist die industriell durchgeführte Veredelung pflanzlicher Rohstoffe durch enzymatische Vorgänge. Zutaten: L-Citrullin (100 %) Verzehrempfehlung: Pulver: Erwachsene 2 x 3 gehäufte Messlöffel täglich (entspricht ca. 2000 mg) Hinweise: Hohe Mengen können Durchfall verursachen. Glutenfrei. Lactosefrei. Aufbewahrung: Außerhalb der Reichweite von Kindern bei Raumtemperatur trocken lagern. Nettofüllmenge: 100 g Herstellerdaten: Gall-Pharma GmbH Grünhüblgasse 25 8750 Judenburg

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 27.05.2020
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Gall Pharma L-Citrullin GPH
34,29 € *
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Gall Pharma L-Citrullin GPH Pulver L-Citrullin ist nach der Wassermelone (citrullus vulgaris) benannt, in deren Schale besonders viel davon enthalten ist. Bei der basischen Aminosäure handelt es sich um eine nicht essentielle Aminosäure. Das bedeutet, dass der menschliche Körper in der Lage ist, L-Citrullin selbst herzustellen. Unter bestimmten Lebensumständen reicht aber die endogene Synthese alleine nicht aus. Darüber hinaus hat L-Citrullin eine Sonderstellung unter den Aminosäuren, da es nur für den Intermediär-Stoffwechsel und nicht für die Proteinsynthese verwendet wird. Nach oraler Aufnahme gelangt L-Citrullin in die Nieren wo es mit Hilfe zweier Enzyme zu L-Arginin umgewandelt wird. Außerdem entsteht L-Citrullin als Zwischenprodukt im Harnstoffzyklus. Dabei wird Ammoniak, das beim Aminosäureabbau anfällt, entgiftet und über die Niere mit dem Harn ausgeschieden. Citrullin GPH Pulver enthält 100 g L-Citrullin. Rohstoffbeschreibung: L-Citrullin ist nicht tierischen Ursprungs und wird durch Fermentation hergestellt. Fermentation ist die industriell durchgeführte Veredelung pflanzlicher Rohstoffe durch enzymatische Vorgänge. Zutaten: L-Citrullin (100 %) Verzehrempfehlung: Pulver: Erwachsene 2 x 3 gehäufte Messlöffel täglich (entspricht ca. 2000 mg) Hinweise: Hohe Mengen können Durchfall verursachen. Glutenfrei. Lactosefrei. Aufbewahrung: Außerhalb der Reichweite von Kindern bei Raumtemperatur trocken lagern. Nettofüllmenge: 100 g Herstellerdaten: Gall-Pharma GmbH Grünhüblgasse 25 8750 Judenburg

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 27.05.2020
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L-Citrullin GPH Pulver, 100 g
37,65 € *
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L-Citrullin GPH Pulver L-Citrullin ist nach der Wassermelone (citrullus vulgaris) benannt, in deren Schale besonders viel davon enthalten ist. Bei der basischen Aminosäure handelt es sich um eine nicht essentielle Aminosäure. Das bedeutet, dass der menschliche Körper in der Lage ist, L-Citrullin selbst herzustellen. Unter bestimmten Lebensumständen reicht aber die endogene Synthese alleine nicht aus. Darüber hinaus hat L-Citrullin eine Sonderstellung unter den Aminosäuren, da es nur für den Intermediär-Stoffwechsel und nicht für die Proteinsynthese verwendet wird. Nach oraler Aufnahme gelangt L-Citrullin in die Nieren wo es mit Hilfe zweier Enzyme zu L-Arginin umgewandelt wird. Außerdem entsteht L-Citrullin als Zwischenprodukt im Harnstoffzyklus. Dabei wird Ammoniak, das beim Aminosäureabbau anfällt, entgiftet und über die Niere mit dem Harn ausgeschieden. Citrullin GPH Pulver enthält 100 g L-Citrullin. Hinweise: Hohe Mengen können Durchfall verursachen. Glutenfrei. Lactosefrei. Rohstoffbeschreibung: L-Citrullin ist nicht tierischen Ursprungs und wird durch Fermentation hergestellt.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 27.05.2020
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L-Citrullin GPH Pulver
32,09 € *
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L-Citrullin ist nach der Wassermelone (citrullus vulgaris) benannt, in deren Schale besonders viel davon enthalten ist. Bei der basischen Aminosäure handelt es sich um eine nicht essentielle Aminosäure. Das bedeutet, dass der menschliche Körper in der Lage ist, L-Citrullin selbst herzustellen. Unter bestimmten Lebensumständen reicht aber die endogene Synthese alleine nicht aus. Darüber hinaus hat L-Citrullin eine Sonderstellung unter den Aminosäuren, da es nur für den Intermediär-Stoffwechsel und nicht für die Proteinsynthese verwendet wird. Nach oraler Aufnahme gelangt L-Citrullin in die Nieren wo es mit Hilfe zweier Enzyme zu L-Arginin umgewandelt wird. Außerdem entsteht L-Citrullin als Zwischenprodukt im Harnstoffzyklus. Dabei wird Ammoniak, das beim Aminosäureabbau anfällt, entgiftet und über die Niere mit dem Harn ausgeschieden. Citrullin GPH Pulver enthält 100 g L-Citrullin. Verzehrempfehlung: Erwachsene 2 x 3 gehäufte Messlöffel täglich (entspricht ca. 2000 mg) Hinweise: Hohe Mengen können Durchfall verursachen. Glutenfrei. Lactosefrei. Zutaten: L-Citrullin (100 %) Rohstoffbeschreibung: L-Citrullin ist nicht tierischen Ursprungs und wird durch Fermentation hergestellt. Fermentation ist die industriell durchgeführte Veredelung pflanzlicher Rohstoffe durch enzymatische Vorgänge.

Anbieter: Eurapon
Stand: 27.05.2020
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Blue Hors Psyllium Sweet Apple 2,5 kg
59,95 € *
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Blue Hors Psyllium Sweet Apple sind Flohsamenschalen von bester Qualität. Gemahlene Äpfel machen das Produkt frisch und sorgen für einen guten Geschmack.Wenn sich Pferde auf Weiden oder Paddocks mit nur wenig oder gar keinem Gras aufhalten, kann es schnell passieren, dass sie Sand aufnehmen, der sich dann im Darmsystem anhäuft.Wenn sich die Flohsamenschalen mit der Darmflüssigkeit vermischen, entsteht ein Gel, das dazu beitragen kann, den Sand aus dem Darmsystem des Pferdes abzuführen. Nur die Samenschalen enthalten Stoffe mit der Fähigkeit, eine Art Gel zu bilden - nicht der eigentliche Samen, der sich in der Schale befindet. Gleichzeitig reguliert das Gel die Beschaffenheit des Kotes wenn das Pferd zu Durchfall neigt oder der Kot zu hart ist. Besondere Eigenschaften: * Flohsamenschalen mit Apfelgeschmack * Transportiert Sand im Darm mit dem Kot ab * Zur Aufrechterhaltung einer gesunden Verdauung Technische Beschreibung: Analytische Bestandteile:Rohprotein: 4 %.Rohfett: 7.5 %.Rohfaser: 6 %.Rohasche: 2 %.Natrium: 0.1 %.Zusammensetzung:Flohsamenschalen 65 %.Apfeltrester.Zucker.Kokosöl.Maltodextrin. Anwendungshinweise: Fütterungsanleitung für ein ca. 500 kg schweres Pferd: (bei kleineren Pferden die verabreichte Menge entsprechend reduzieren).Bei Sand im Darmsystem ungefähr 30 Tage lang 3 Messbecher täglich verabreichen.Zur Pflege/Vorbeugung die halbe Menge verabreichen.Messbecher liegt bei. 1 Messbecher enthält 50 g.Das Pferd muss ungehinderten Zugang zu frischem Wasser haben.Die Flohsamenschalen trockenem Kraftfutter beimischen oder separat verfüttern. Es wird empfohlen, sie nicht zuvor einzuweichen und sie nicht vor der Fütterung mit nassem Futter zu vermischen, da der Gelierprozess erst im Darmsystem des Pferdes einsetzen sollte.Für Pferde in den Wettbewerb zugelassen.Trocken und geschlossen aufbewahren.

Anbieter: Horze
Stand: 27.05.2020
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Stas Erkältungsbalsam mild
2,79 € *
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Anwendungsgebiet von Stas Erkältungsbalsam mild (Packungsgröße: 20 g)Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Anwendung bei Erkältungskrankheiten der Atemwege.Es wird angewendetzur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim.Bei Beschwerden, die sich innerhalb von 4 bis 5 Tagen nicht bessern oder sich verschlimmern, bei Atemnot, Fieber oder bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten7.5 g Eucalyptusöl7.5 g Kiefernnadelöl16 g Cetylstearylalkohol, emulgierend (Typ A) Hilfstoff (+)Decyl oleat Hilfstoff (+)Dinatrium edetat Hilfstoff (+)10 g Propylenglycol Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Eucalyptusöl, Kiefernnadelöl oder einen der sonstigen Bestandteile sindwenn Sie unter Bronchialasthma (Asthma bronchiale) leidenbei Patienten mit Keuchhustenbei Patienten mit Pseudokrupp (Entzündung der oberen Atemwege im Bereich des Kehlkopfes)wenn bei Ihnen eine ausgeprägte Überempfindlichkeit der Atemwege vorliegtauf geschädigter Haut z. B. bei Verbrennungen und Verletzungenbei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes).DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche DosisZum EinreibenErwachsene und Jugendliche ab 12 Jahrenein etwa 3 bis 4 cm langer Salbenstrang wird 2 bis 3-mal täglich auf Brust und Rücken eingerieben.Kinder zwischen 2 und 12 Jahren1 bis 3-mal täglich ein 2 bis 3 cm langer Salbenstrang je nach Lebensalter und Konstitution.Zur Inhalation mit WasserdampfKinder, Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachseneein 3 bis 4 cm langer Salbenstrang wird verwendet. Dauer der AnwendungDie Dauer der Behandlung ist prinzipiell nicht begrenzt. Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 bis 5 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenBei nicht bestimmungsgemäßer Anwendung (Einbringen in die Nasenhöhle, orale Einnahme z. B. durch Verschlucken) kann das Arzneimittel zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.MaßnahmenVerständigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Er wird sich bei der Behandlung einer Überdosierung am Krankheitsbild orientieren und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.EinnahmeDas Präparat ist zum Einreiben und zur Inhalation mit Wasserdampf geeignet. Nicht innerlich anwenden!Zum EinreibenErwachsene und Jugendliche ab 12 JahrenEin etwa 3 bis 4 cm langer Salbenstrang wird auf Brust und Rücken eingerieben.Kinder zwischen 2 und 12 JahrenEin 2 bis 3 cm langer Salbenstrang wird auf Brust und Rücken eingeriebenn.Inhalation mit WasserdampfKinder, Jugendliche ab 12 Jahren und ErwachseneEin 3 bis 4 cm langer Salbenstrang wird in einer Schale mit heißem Wasser übergossen. Den Kopf über das Gefäß beugen - Vorsicht, anfangs heiß! - und die Dämpfe durch Nase und Mund einatmen. Kopf und Gefäß nach Möglichkeit mit einem Tuch abdecken.Um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken.Wichtiger HinweisKinder nicht unbeaufsichtigt inhalieren lassen, da Verbrühungsgefahr besteht!Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen können.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlichBei der Anwendung ist der Kontakt mit den Augen zu vermeiden.Das Arzneimittel soll nicht im Bereich von Schleimhäuten angewendet werden. Nach der Anwendung sind die Hände gründlich zu reinigen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenAuswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind bisher nicht bekannt geworden. Die unter "Nebenwirkungen" gelisteten Nebenwirkungen könnten aber das Reaktionsvermögen beeinflussen.SchwangerschaftFragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Das Präparat sollte nicht in der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden.Aus der verbreiteten Anwendung von Eucalyptusöl und Kiefernnadelöl haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risiken und Nebenwirkungen ergeben. Es ist bekannt, dass Eucalyptusöl in die Muttermilch übergehen kann. Weitere Ergebnisse experimenteller Untersuchungen liegen aber nicht vor.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Stas Erkältungsbalsam mild (Packungsgröße: 20 g) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 27.05.2020
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Stas Erkältungsbalsam
5,79 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Stas Erkältungsbalsam (Packungsgröße: 50 g)Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Anwendung bei Erkältungskrankheiten der Atemwege.Es wird angewendetzur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim.Bei Beschwerden, die sich innerhalb von 4 bis 5 Tagen nicht bessern oder sich verschlimmern, bei Atemnot, Fieber oder bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten100 mg Campher, racemisch100 mg Eucalyptusöl50 mg Terpentinöl, gereinigt160 mg Cetylstearylalkohol, emulgierend (Typ A) Hilfstoff (+)Decyl oleat Hilfstoff (+)100 mg Propylenglycol Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Eucalyptusöl, Terpentinöl oder Campher oder einen der sonstigen Bestandteile sindbei Patienten mit akuter Lungenentzündungwenn Sie unter Bronchialasthma leidenbei Patienten mit Keuchhustenbei Patienten mit Pseudokrupp (Entzündung der oberen Atemwege im Bereich des Kehlkopfes)auf geschädigter Haut z. B. bei Verbrennungen, Verletzungenbei Haut- und Kinderkrankheiten mit Hautausschlagbei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes).in der Schwangerschaft und Stillzeit.DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche DosisZum EinreibenErwachsene und Jugendliche ab 12 Jahrenein etwa 5 cm langer Salbenstrang wird 2 bis 4-mal täglich auf Brust und Rücken in die Haut eingerieben.Zur Inhalation mit WasserdampfErwachsene und Jugendliche ab 12 Jahrenein 3 bis 4 cm langer Salbenstrang wird verwendet. Dauer der AnwendungDie Dauer der Behandlung ist prinzipiell nicht begrenzt. Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 bis 5 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenEine Überdosierung kann zu Hautirritationen führen.Bei äußerer, großflächiger Anwendung können Vergiftungserscheinungen wie z. B. Nierenschäden und Schäden des zentralen Nervensystems auftreten. In schwerwiegenden Fällen sind Auswirkungen auf Kreislauf-, Nieren- und Atemfunktion sowie auf das zentrale Nervensystem möglich.Bei nicht bestimmungsgemäßer Anwendung (Einbringen in die Nasenhöhle, orale Einnahme z. B. durch Verschlucken) kann das Arzneimittel zu akuten Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.Nach versehentlichem Verschlucken können akute Vergiftungserscheinungen mit Übelkeit, Erbrechen, Bauch- und Kopfschmerzen, Schwindel, Hitzegefühl/Hitzewallungen, Krämpfen, Verschlechterung der Atemtätigkeit und Bewusstseinsverlust, der lebensbedrohlich sein kann, auftreten.MaßnahmenKein Erbrechen herbeiführen.Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Er wird sich bei der Behandlung einer Überdosierung am Krankheitsbild orientieren und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.EinnahmeDas Präparat ist zum Einreiben und zur Inhalation mit Wasserdampf geeignet. Nicht innerlich anwenden!Zum EinreibenErwachsene und Jugendliche ab 12 JahrenEin etwa 5 cm langer Salbenstrang wird auf Brust und Rücken in die Haut eingerieben.Inhalation mit WasserdampfErwachsene und Jugendliche ab 12 JahrenEin 3 bis 4 cm langer Salbenstrang wird in einer Schale mit heißem Wasser übergossen. Den Kopf über das Gefäß beugen - Vorsicht, anfangs heiß! - und die Dämpfe durch Nase und Mund einatmen. Kopf und Gefäß nach Möglichkeit mit einem Tuch abdecken.Um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken.Wichtiger HinweisKinder nicht unbeaufsichtigt inhalieren lassen, da Verbrühungsgefahr besteht!Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen können.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlichBei der Anwendung ist der Kontakt mit den Augen zu vermeiden.Das Arzneimittel soll nicht im Bereich von Schleimhäuten angewendet werden. Nach der Anwendung sind die Hände gründlich zu reinigen.KinderZur Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Präparat soll daher bei Kindern zwischen 2 und 12 Jahren nicht angewendet werden. Bei Kindern unter 2 Jahren darf das Arzneimittel nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenAuswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind bisher nicht bekannt geworden. Die unter "Nebenwirkungen" gelisteten Nebenwirkungen könnten aber das Reaktionsvermögen beeinflussen.SchwangerschaftFragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zur Anwendung der Wirkstoffkombination des Präparates in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es darf bei Schwangeren und Stillenden nicht angewendet werden.Stas Erkältungsbalsam (Packungsgröße: 50 g) können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 27.05.2020
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Kleines Erkältungs-Rundumset
15,49 € *
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Set besteht aus: Strepsils® Lutschtabletten 24 Lutschtabletten BoxaGrippal® 200 mg/30 mg 20 Filmtabletten Wick VapoRub 50 g   Strepsils® Lutschtabletten 24 Lutschtabletten Was sind Strepsils Lutschtabletten und wofür werden sie angewendet? Strepsils enthält Flurbiprofen. Flurbiprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die man nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (Nsar) nennt. Diese Arzneimittel wirken, indem sie die Reaktion des Körpers auf Schmerzen, Schwellungen und erhöhte Temperatur beeinflussen. Strepsils wird zur Linderung der Beschwerden bei Halsschmerzen, wie Entzündungen der Rachenschleimhaut, Schmerzen und Schwellungen angewendet. Wie sind Strepsils Lutschtabletten anzuwenden? Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren. Geben Sie diese Lutschtabletten nicht Kindern unter 12 Jahren. Nehmen Sie 1 Lutschtablette und lassen Sie sie langsam im Mund zergehen. Bewegen Sie immer wieder die Lutschtablette während des Lutschens im Mund. Die Lutschtablette sollte innerhalb von 30 Minuten anfangen zu wirken. Danach nehmen Sie, falls notwendig, alle 3 bis 6 Stunden 1 Lutschtablette. Nehmen Sie nicht mehr als 5 Lutschtabletten innerhalb von 24 Stunden. Diese Lutschtabletten sind nur für eine kurzzeitige Einnahme bestimmt. Sie sollten über den kürzest möglichen Zeitraum nur so viele Lutschtabletten einnehmen, wie Sie brauchen um Ihre Beschwerden zu lindern. Nehmen Sie Strepsils nicht länger als 3 Tage ein, es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihnen verordnet. Falls Sie sich nicht besser oder sogar schlechter fühlen, oder falls neue Beschwerden wie eine bakterielle Infektion auftreten, sprechen Sie mit einem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie eine größere Menge von Strepsils Lutschtabletten eingenommen haben, als Sie sollten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker oder suchen Sie umgehend das nächstgelegene Krankenhaus auf. Beschwerden einer Überdosierung können Krankheitsgefühl / Krankheitssymptome, Magenschmerzen oder seltener Durchfall, ein Klingeln in den Ohren und Kopfschmerzen einschließen. Magen-Darm-Blutungen sind ebenfalls möglich. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was Strepsils Lutschtabletten enthalten Der Wirkstoff (der dafür verantwortlich ist, dass das Arzneimittel wirkt) ist 8,75 mg Flurbiprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol 300, Kaliumhydroxid, Zitronenaroma, Levomenthol, Honig, Glucose und Saccharose.   BoxaGrippal® 200 mg/30 mg 20 Filmtabletten Eigenschaften und Wirksamkeiten:  Dekongestiv + analgetisch. Anwendungsgebiet:  Symptomatisch bei verstopfter Nase mit Erkältungsbeschwerden. Art der Anwendung:  Unzerkaut zu den Mahlzeiten mit viel Wasser einnehmen. Dosierung:  Möglichst kurzzeitig und niedrig dosiert anwenden. Personen ab 15 Jahren: ED 1(-2) FT, bei Bedarf alle 6 Std. wiederholen. MTD 6 FT. Maximal 5 Tage anwenden. Gegenanzeigen:  Analgetika-Asthma, Magen/Darm-Blutungen, schwere Herz-, Leber-, Nierenschäden, schwere Hypertonie, Schlaganfall, Koronarinsuffizienz, Myokard-infarkt, Engwinkelglaukom, Harnretention, Krämpfe, Lupus erythematodes. Schwangerschaft und Stillzeit: Gegenanzeige. Nebenwirkungen:  Magen/Darm, Überempfindlichkeit (Asthma, Dermatosen). NW der Einzelsubstanzen beachten. Bei Überdosierung ZNS-Stimulation oder -Depression. Wechselwirkungen:  Kontraindiziert: Andere Vasokonstriktoren (z.B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin), Methylphenidat, MAO-Hemmer (2 Wochen Abstand), Iproniazid. Nicht empfohlen:  Andere nichtsteroidale Antirheumatika, Arzneimittel, die die Krampfschwelle herabsetzen (Atropin, Lokalanästhetika). Vorsicht: WW mit vielen Arzneimitteln möglich (z.B. Blutdrucksenker). Warnhinweis:  Vorsicht bei Mischkollagenosen, schweren Herzerkrankungen (hohe Dosen vermeiden). Positive Dopingtests möglich. Auf schwere Hautreaktionen, Sehstörungen achten. Dosierung nicht überschreiten. Was BoxaGrippal enthält Die Wirkstoffe sind: 1 Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern, Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), wasserfreies hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat Tablettenüberzug Polyvinylalkohol, Titandioxid (E171), Macrogol 3350, Talkum   Wick VapoRub 50 g Was ist Wick VapoRub und wofür wird es angewendet? Wick VapoRub ist eine Erkältungssalbe zur Einreibung und/oder zur Inhalation. Anwendungsgebiete Zur Besserung des Befindens bei Erkältungsbeschwerden der Atemwege (Schnupfen, Heiserkeit, Entzündung der Bronchialschleimhaut mit Symptomen wie Husten und Verschleimung). Wie ist Wick VapoRub anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Wick VapoRub kann als Einreibung oder zur Inhalation verwendet werden. Die empfohlene Dosis beträgt Einreibung Erwachsene und Kinder über 12 Jahren: 2 - 4 mal täglich eine 2 bis 3 teelöffelgroße Menge. Kinder von 6 - 12 Jahren: 2 - 4 mal täglich eine 1 bis 2 teelöffelgroße Menge. Kinder von 2 - 5 Jahren: 2 - 3 mal täglich eine ½ bis 1 teelöffelgroße Menge.   Inhalation Erwachsene und Kinder (nicht unter 6 Jahren!): 1 - 2 Teelöffel zur Bereitung einer Inhalationslösung.   Art der Anwendung Einreibung Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren auf Brust, Hals und Rücken auftragen und leicht massierend verreiben. Bei Kindern von 2 - 5 Jahren nur auf Brust und Rücken auftragen, nicht im Bereich von Nase und Gesicht. Das Tragen von lockerer Kleidung erleichtert das Einatmen der Dämpfe. Die Anwendung empfiehlt sich besonders vor dem Schlafengehen, da Wick VapoRub die ätherischen Öle über mehrere Stunden freisetzt. Inhalation Für besonders intensive Erleichterung kann Wick VapoRub auch als Inhalation angewendet werden. Bei Erwachsenen und Kindern (nicht unter 6 Jahren!) 1 - 2 Teelöffel Wick VapoRub in eine Schale oder ein anderes Gefäß mit großer Oberfläche geben. ½ Liter Wasser erhitzen (niemals im Mikrowellenherd) und sehr heiß, aber nicht kochend in das Gefäß geben. Es entwickeln sich Dämpfe, die 10 - 15 Minuten lang eingeatmet werden. Währenddessen darf das Wasser nicht weiter erhitzt werden; nach Gebrauch nicht wiedererhitzen. Kinder während der Inhalation nicht unbeaufsichtigt lassen, da Verbrühungsgefahr besteht. Bei der Inhalation empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken, um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden. Dauer der Anwendung Bei Beschwerden, die länger als 3 - 5 Tage anhalten, bei Atemnot, bei Kopfschmerzen, bei Fieber oder eitrigem/blutigem Auswurf oder Nasensekret muss dringend ein Arzt aufgesucht werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Wick VapoRub zu stark oder zu schwach ist. Was Wick VapoRub enthält Die Wirkstoffe sind: Levomenthol, racemischer Campher, gereinigtes Terpentinöl, Eucalyptusöl. 100 g Salbe enthalten 2,82 g Levomenthol, 5,46 g racemischer Campher, 4,71 g gereinigtes Terpentinöl und 1,35 g Eucalyptusöl. Die sonstigen Bestandteile sind: Virginisches Wacholderholzöl, Thymol, Weißes Vaselin.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 27.05.2020
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Erkältungsset Wick VapoRub Erkältungssalbe + Pr...
16,60 € *
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Warnhinweis: Erlaubt zur Einnahme ab einem Alter von 6 Jahren. Erkältungsset Wick VapoRub + Prospan Hustensaft Set enthält: Prospan® Hustensaft 200 ml Wick VapoRub Erkältungssalbe 50 g Prospan® Hustensaft 200 ml Indikation/Anwendung Pflanzliches Arzneimittel bei katarrhalischen Erkrankungen der Atemwege. Das Arzneimittel wird angewendet zur Besserung der Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen; akute Entzündungen der Atemwege mit der Begleiterscheinung Husten. Hinweis: Bei länger anhaltenden Beschwerden oder bei Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf, sollte umgehend der Arzt aufgesucht werden. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Kinder unter 6 Jahren: Einzeldosis: 2,5 ml entspr 17,5 mg Efeublätter-Trockenextrakt Tagesgesamtdosis: 5 ml (2-mal 2,5 ml) entspr. 35 mg Efeublätter-Trockenextrakt Kinder von 6 - 12 Jahren: Einzeldosis: 5 ml entspr. 35 mg Efeublätter-Trockenextrakt Tagesgesamtdosis: 10 ml (2-mal 5 ml) entspr. 70 mg Efeublätter-Trockenextrakt Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene: Einzeldosis : 5 ml entspr. 35 mg Efeublätter-Trockenextrakt Tagesgesamtdosis: 15 ml (3-mal 5 ml) entspr. 105 mg Efeublätter-Trockenextrakt Dauer der Anwendung Die Behandlungsdauer richtet sich jeweils nach der Art und Schwere des Krankheitsbildes; sie sollte jedoch auch bei leichteren Entzündungen der Atemwege mindestens 1 Woche betragen. Im Interesse eines nachhaltigen Behandlungserfolgs empfiehlt es sich zudem, auch nach Abklingen der Krankheitszeichen die Behandlung mit dem Präparat noch 2-3 Tage fortzuführen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten: Vom Arzneimittel soll pro Tag nicht mehr eingenommen werden, als in der Dosierungsanleitung angegeben oder vom Arzt verordnet wurde. Die Einnahme von deutlich darüber hinausgehenden Mengen (mehr als die dreifache Tagesdosis) kann Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle hervorrufen. In diesem Fall sollten Sie Ihren Arzt konsultieren Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Einnahme wie vom Arzt verordnet oder in der Packungsbeilage beschrieben fort. Art und Weise Zum Einnehmen. Die Flüssigkeit wird morgens, (mittags) und abends eingenommen. Nebenwirkungen Wie bei allen Arzneimitteln können Nebenwirkungen auftreten, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrundegelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen: Sehr selten können nach Einnahme von Efeu-haltigen Arzneimitteln allergische Reaktionen wie z.B. Atemnot, Schwellungen, Hautrötungen, Juckreiz auftreten. Bei empfindlichen Personen können gelegentlich Magen-Darm-Beschwerden wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln: Es wurden keine Untersuchungen durchgeführt. Bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt geworden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem wirksamen Bestandteil oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. Schwangerschaft und Stillzeit Dieses Arzneimittel soll in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich Kinder: Das Arzneimittel soll bei Kindern unter einem Jahr nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Die Einnahme bei dieser Altersgruppe sollte nur unter sorgfältiger Beobachtung erfolgen, weil bei Kindern unter einem Jahr im Vergleich zu älteren Kindern besonders auf das Auftreten von Durchfall und Erbrechen zu achten ist. Bitte beachten Sie auch die Hinweise unter Nebenwirkungen Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich! Wick VapoRub Erkältungssalbe Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist eine Erkältungssalbe zur Einreibung und/oder zur Inhalation. Anwendungsgebiete Zur Besserung des Befindens bei Erkältungsbeschwerden der Atemwege (Schnupfen, Heiserkeit, Entzündung der Bronchialschleimhaut mit Symptomen wie Husten und Verschleimung). Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach dieser Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Einreibung Erwachsene und Kinder über 12 Jahren: 2 - 4mal täglich eine 2 bis 3 teelöffelgroße Menge. Kinder von 6 - 12 Jahren: 2 - 4mal täglich eine 1 bis 2 teelöffelgroße Menge. Kinder von 2 - 5 Jahren: 2 - 3mal täglich eine 1/2 bis 1 teelöffelgroße Menge. Inhalation Erwachsene und Kinder (nicht unter 6 Jahren!): 1 - 2 Teelöffel zur Bereitung einer Inhalationslösung. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung Bei Beschwerden, die länger als 3 - 5 Tage anhalten, bei Atemnot, bei Kopfschmerzen, bei Fieber oder eitrigem/blutigem Auswurf oder Nasensekret muss dringend ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten Bei Fehlanwendungen (Nichtbeachtung der Gegenanzeigen oder Dosierungsanleitung) die Salbe mit speiseölgetränkten Papiertüchern oder Baby-Öltüchern entfernen. Falls infolge einer Fehlanwendung irgendwelche gesundheitlichen Beschwerden auftreten sollten, ist unverzüglich Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Falls ein Kind versehentlich das Arzneimittel verschluckt, sollten Sie unverzüglich einen Arzt kontaktieren, der die notwendige Behandlung durchführen kann. Versuchen Sie nicht, Erbrechen auszulösen. Bei massiver Überdosierung oder längerfristiger missbräuchlicher Anwendung können Nierenschäden und Schäden des zentralen Nervensystems (Zns) auftreten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Das Arzneimittel kann als Einreibung oder zur Inhalation verwendet werden. Einreibung Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren auf Brust, Hals und Rücken auftragen und leicht massierend verreiben. Bei Kindern von 2 - 5 Jahren nur auf Brust und Rücken auftragen, nicht im Bereich von Nase und Gesicht. Das Tragen von lockerer Kleidung erleichtert das Einatmen der Dämpfe. Die Anwendung empfiehlt sich besonders vor dem Schlafengehen, da das Arzneimittel die ätherischen Öle über mehrere Stunden freisetzt. Inhalation Für besonders intensive Erleichterung kann das Präparat auch als Inhalation angewendet werden. Bei Erwachsenen und Kindern (nicht unter 6 Jahren!) 1 - 2 Teelöffel in eine Schale oder ein anderes Gefäß mit großer Oberfläche geben. 1/2 Liter Wasser erhitzen (niemals im Mikrowellenherd) und sehr heiß, aber nicht kochend in das Gefäß geben. Es entwickeln sich Dämpfe, die 10 - 15 Minuten lang eingeatmet werden. Währenddessen darf das Wasser nicht weiter erhitzt werden; nach Gebrauch nicht wiedererhitzen. Kinder während der Inhalation nicht unbeaufsichtigt lassen, da Verbrühungsgefahr besteht. Bei der Inhalation empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken, um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen Rötung, Hautreizung, Kontaktekzeme und andere Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut sind möglich. Bei Inhalation sind Reizerscheinungen an Haut, Augen und Schleimhäuten, Hustenreiz, Verstärkung einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und Verengung der Atemwege mit pfeifender Atmung, Atemnot, Atembeschwerden, und astmaähnlichen Zuständen bis hin zum Atemstillstand möglich. Halluzinationen und Krampfanfälle sind in Einzelfällen berichtet worden. Über die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen können keine Angaben gemacht werden, da hierzu nur sehr wenige Einzelfallberichte aus spontanen Nebenwirkungsmeldungen über 30 Jahre, aber keine Daten aus klinischen Prüfungen vorliegen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln Eucalyptusöl bewirkt eine Induktion des fremdstoffabbauenden Enzymsystems in der Leber. Die Wirkungen anderer Arzneimittel können deshalb abgeschwächt und/oder verkürzt werden. Dies kann bei großflächiger und/oder langfristiger Anwendung aufgrund einer Aufnahme größerer Wirkstoffmengen durch die Haut nicht ausgeschlossen werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile sind auf Schleimhäuten, vorgeschädigter oder entzündeter Haut, offenen Wunden, Verbrennungen oder bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem bei Asthma bronchiale und Keuchhusten, sowie Pseudokrupp und anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen (beim Einatmen können die Wirkstoffe ihrerseits zu einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur führen) bei akuter Lungenentzündung als Inhalation bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Stimmritzenkrampfes) bei Kindern unter 6 Jahren zur Inhalation. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Beobachtungen am Menschen und die vorliegenden Daten haben bisher keinen Hinweis auf fruchtschädigende Eigenschaften des Arzneimittels oder seinen Bestandteilen erkennen lassen. Insofern ist bei einer Anwendung in der Schwangerschaft nicht mit einer Erhöhung des allgemeinen mit einer Schwangerschaft einhergehenden Risikos zu rechnen. Grundsätzlich sollte jedoch eine Anwendung während der Schwangerschaft nur nach strenger ärztlicher Abwägung von Nutzen und möglichen Nebenwirkungen auf Mutter und Kind erfolgen. Stillzeit Das Arzneimittel darf während der Stillzeit nicht im Bereich der Brust der stillenden Mutter angewendet werden, da das Risiko eines Stimmritzenkrampfes beim Kind während des Trinkens nicht ausgeschlossen werden kann. Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Nur äußerlich oder zum Inhalieren verwenden! Nicht schlucken! Nicht im Gesicht anwenden! Kontakt mit Augen, Nase und Mund vermeiden. Salbe nicht als festen Verband anlegen und nicht zusammen mit Wärmekissen oder anderer Art von Wärme anwenden. Insgesamt sollte darauf geachtet werden, dass nach dem Einreiben die Hände gereinigt werden und danach nicht mehr mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen. Es könnten sonst Salbenreste in die Augen gelangen und dort Reizungen verursachen. Bei Anwendung als Inhalation: nicht mit kochendem Wasser verwenden und niemals im Mikrowellenherd erhitzen!

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 27.05.2020
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